Marketingleiter.today https://www.marketingleiter.today Aktuelle Branchen News für Marketing Experten Wed, 20 Jun 2018 15:59:22 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.5 https://www.marketingleiter.today/wp-content/uploads/2017/12/cropped-ml_punkte_85px-32x32.png Marketingleiter.today https://www.marketingleiter.today 32 32 Bewegtbild-Marketing und Socialmedia-Video für Köln https://www.marketingleiter.today/bewegtbild-marketing-und-socialmedia-video-fuer-koeln/ https://www.marketingleiter.today/bewegtbild-marketing-und-socialmedia-video-fuer-koeln/#respond Wed, 20 Jun 2018 15:59:22 +0000 https://www.marketingleiter.today/?p=40161 Das Internet hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt: Kundengewinnung über das Internet hat an Bedeutung gewonnen – sowohl für lokale Kölner Unternehmen als auch für überregional agierende Konzerne. „Köln ist ein starker Wirtschaftsstandort. Dennoch nutzen viele der Unternehmen und Verbände in der Region Köln noch nicht die Potenziale die ihnen das Internet bietet“ […]

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Das Internet hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt: Kundengewinnung über das Internet hat an Bedeutung gewonnen – sowohl für lokale Kölner Unternehmen als auch für überregional agierende Konzerne.

Bewegtbild-Marketing und Socialmedia-Video für Köln

„Köln ist ein starker Wirtschaftsstandort. Dennoch nutzen viele der Unternehmen und Verbände in der Region Köln noch nicht die Potenziale die ihnen das Internet bietet“ erklärt Stephan Schmitz, Geschäftsführer des Onlinevermarkters „Vidego Media Group“ aus Köln.

Erfolgreiche Unternehmen bauen auf eine starke Onlinepräsenz – nicht nur in Form der eigenen Webseite, sondern auch darüber hinaus: Die Präsenz in sozialen Netzwerken und Branchenportalen, die Auffindbarkeit über Google sowie die Optimierung für Mobile-Apps sind erfolgsentscheidende Faktoren.

„Im Internet besteht die Herausforderung für Unternehmen darin in der Vielzahl der Onlineangebote und Webseiten gefunden zu werden und potenzielle Kunden schnell und wirkungsvoll für sich zu begeistern“, erklärt Geschäftsführer Stephan Schmitz. „Vidego ist darauf spezialisiert Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen durch Werbefilme kompakt zu präsentieren und intelligent online zu platzieren.“

Die Strategie des erfolgreichen Kölner Produktions- und Vermarktungsunternehmens Vidego zielt darauf ab, Firmen und deren Produkte über die wichtigsten Suchmaschinen, Onlineportale und Netzwerke auffindbar zu machen und von ihrer besten Seite zu präsentieren. Damit hilft Vidego Kölner Unternehmen sich wirkungsvoll im Internet zu präsentieren und deren Zielgruppe zu erreichen.

„Wir helfen kleinen und großen Unternehmen dabei in 90 Sekunden online zu präsentieren was sie auszeichnet und warum ein Interessent zum Kunden werden sollte“ erklärt Stephan Schmitz.

Vidego Köln produziert professionelle Imagefilme und setzt diese als Onlinemarketing-Instrument auf namhaften Onlineportalen und in sozialen Netzwerken ein. „Der Imagefilm auf der eigenen Webseite eines Unternehmens ist natürlich sinnvoll. Aber richtig spannend wird es, wenn über einen Werbeclip Nutzer erreicht werden, die das Unternehmen zuvor gar nicht kannten“ erklärt Stephan Schmitz.

In nur wenigen Monaten ist das Team von Vidego von zwei auf über 20 Mitarbeiter und mehrere Niederlassungen in Deutschland expandiert und betreut derzeit fast 500 nationale und internationale Kunden. Die Liste der Referenzen reicht vom namhaften deutschen Pharmakonzern über familiengeführte Einzelunternehmen bis hin zum Luxushotel in Dubai.

Weitere Informationen über Vidego Köln unter: http://www.vidego.de/koeln-videoproduktion-filmproduktion-imagefilm

Von TV-Werbung über virale Online-Spots bis hin zur zielgruppengenauen Distribution und Vermarktung entwickelt Vidego individuelle und wirkungsvolle Vermarktungskonzepte und setzt diese professionell um. Vidego ist damit führender Anbieter in der kreativer Videoproduktion und Social-Media Vermarktung von Bewegtbild.

Weitere Informationen über Vidego unter http://www.vidego.de

Kontakt
Vidego Media Group
Stephan Schmitz
Im Klapperhof 7-23
50670 Köln
0221-677742610
info@vidego.de
http://www.vidego.de/koeln-videoproduktion-filmproduktion-imagefilm

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Studie Automobilbarometer 2018 – Autohändler weiter hoch im Kurs https://www.marketingleiter.today/studie-automobilbarometer-2018-autohaendler-weiter-hoch-im-kurs/ Wed, 20 Jun 2018 13:12:27 +0000 https://www.marketingleiter.today/?p=40141 Consors Finanz: München (ots) - - Servicequalität spielt entscheidende Rolle für Kundentreue - Händler müssen Erlebnisse rund ums Auto schaffen Autokäufer zeigen weiterhin eine Verbundenheit zu ihrem Autohändler und ihrer Werkstatt. Eine entscheidende Rolle dabei ...

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München (ots) – Autokäufer zeigen weiterhin eine Verbundenheit zu ihrem Autohändler und ihrer Werkstatt. Eine entscheidende Rolle dabei spielen der direkte persönliche Kontakt zwischen Kunden und Verkäufer vor Ort und dessen Service.

  • Servicequalität spielt entscheidende Rolle für Kundentreue
  • Händler müssen Erlebnisse rund ums Auto schaffen

Automobilbarometer 2018 – International. Autohändler: Beliebt, aber Treue in Gefahr. obs/Consors Finanz

Ein Großteil der Autofahrer (87 Prozent) stellt nach dem aktuellen Automobilbarometer 2018 von Consors Finanz eine direkte Verbindung zwischen Kundentreue und einer tadellosen Servicequalität des Händlers her. In Deutschland gaben das sogar 89 Prozent der Befragten an. Für 72 Prozent der Autofahrer (Deutschland 74 Prozent) ist die örtliche Nähe zum Händler relevant.

Händler müssen sich neu erfinden

Im Vorfeld eines Autokaufs klicken sich die meisten Interessenten zuerst durchs Netz, um sich über Marke und Modelle zu informieren. Lediglich 31 Prozent nutzen den Händler als Informationsquelle. Erst sieben von zehn der befragten Autofahrer sind der Meinung, dass die Händler und Werkstätten das tun, was nötig ist, um ihre Kundschaft zu binden. In Deutschland sind es lediglich sechs von zehn. Die Kundenzufriedenheit kann demnach noch weiter gesteigert werden. „Das Serviceniveau im Internet und bei digitalbasierten Diensten müssen die gleiche Priorität haben wie der Kundenservice vor Ort. Das ist unabdingbar für die Händler“, weiß Bernd Brauer, Head of Automotive Financial Services von Consors Finanz. „Sie müssen sich regelrecht neu erfinden, um den Veränderungen und dem steigenden Wettbewerbsdruck in Verkauf und Service standzuhalten. Wichtig ist es vor allem, näher an den Kunden heranzurücken.

Und die Händler reagieren bereits: Autohäuser bieten Services wie Kurzzeitvermietung, Hauszustellungen oder Club-Mitgliedschaften mit exklusiven Leistungen an. Sie suchen den Kontakt mit dem Kunden über soziale Netzwerke oder lassen potenzielle Käufer online Modelle konfigurieren oder auf eigenen Teststrecken Probe fahren.

Erlebnisse schaffen – vor, während und nach dem Kauf

Insbesondere jüngere Zielgruppen erwarten von einem Händler heutzutage Erlebnisse, die weit über die simple Kaufanbahnung hinausgehen“, weiß Prof. Dr. Sven Henkel, Inhaber des Lehrstuhls für Käuferverhalten und Verkauf an der EBS Business School. Autohäuser müssen sich von einer reinen Verkaufs- zu einer Interaktionsplattform entwickeln, die das Produkt erklärt, auf der der Kunde es ausprobieren und sich mit anderen austauschen kann. In Zukunft sichern sich Händler die Treue ihrer Kunden, wenn sie Teil einer angesagten Erlebniswelt werden können – digital und real“, bringt es Brauer auf den Punkt. Diese Strategie hilft auch beim Erstkontakt. Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter studien.consorsfinanz.de

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten

Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Automobil. Der Studien-Newsletter informiert sechsmal im Jahr über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf. Anmeldung unter studien.consorsfinanz.de

Über die Studie

Das Automobilbarometer International wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 28. August bis zum 21. September 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS in Belgien, Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, Polen, Portugal, Großbritannien, Japan, USA, Brasilien, China, Mexiko, der Türkei und Südafrika durchgeführt. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 10.600 Besitzerinnen und Besitzer eines in den vergangenen fünf Jahren neu oder gebraucht gekauften privaten Kraftfahrzeugs mittels einer Online-Erhebung befragt.

Über Consors Finanz

Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen. www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland

BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank. www.bnpparibas.de

Pressekontakt:

Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
Pressesprecher
Tel.: +49 (0) 89 55 11 3140
E-Mail: presse@consorsfinanz.de

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Universal-Search-Studien für Branchen: So unterschiedlich spielt Google seine Integrationen aus https://www.marketingleiter.today/universal-search-studien-fuer-branchen-so-unterschiedlich-spielt-google-seine-integrationen-aus/ https://www.marketingleiter.today/universal-search-studien-fuer-branchen-so-unterschiedlich-spielt-google-seine-integrationen-aus/#respond Tue, 19 Jun 2018 13:46:32 +0000 https://www.marketingleiter.today/?p=40134 Die Studien untersuchen, welche Google-Universal-Search-Integrationen in welchen Branchen häufig ausgespielt werden – und für welche die Seitenbetreiber optimieren sollten / Die untersuchten Branchen: E-Commerce, Finanzen, Gesundheit, Reise, Medien Berlin, 19. Juni 2018_ News, Direct Answers, Videos, Shopping: Googles Universal Search bietet mittlerweile Hunderte von verschiedenen Integrationen, mit denen die Suchergebnisse angereichert werden – und die […]

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Die Studien untersuchen, welche Google-Universal-Search-Integrationen in welchen Branchen häufig ausgespielt werden – und für welche die Seitenbetreiber optimieren sollten / Die untersuchten Branchen: E-Commerce, Finanzen, Gesundheit, Reise, Medien

Berlin, 19. Juni 2018_ News, Direct Answers, Videos, Shopping: Googles Universal Search bietet mittlerweile Hunderte von verschiedenen Integrationen, mit denen die Suchergebnisse angereichert werden – und die die klassischen organischen Suchergebnisse zunehmend verdrängen. Doch nach welchen Kriterien spielt Google welche Integration(en) aus? Wie auch bei den Ranking-Faktoren gibt es hier keine allgemein gültige Antwort. Entscheidend ist die Suchintention des Users, die Google immer effizienter und – je nach Thema und Absicht – spezifischer bedienen kann. Searchmetrics hat deswegen in seinen Universal-Search-Branchen-Studien für fünf Branchen ermittelt, auf welche Universal-Search-Integration Online-Marketer ihre Web-Inhalte optimieren sollten. Die untersuchten Branchen: E-Commerce, Finanzen, Gesundheit, Reise und Medien. Nachfolgend sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie zusammengefasst.

E-Commerce: Shopping, Bilder, Videos – und News

In 34% der Suchen am Desktop (Mobile: 24%) wird die Google-Shopping-Integration angezeigt. Das ist wesentlich öfter als im branchenübergreifenden Durchschnitt (Desktop: 6%; Mobile: 7%). „Das ist im Bereich E-Commerce natürlich nicht überraschend“, sagt Daniel Furch, Director Marketing EMEA bei Searchmetrics. „Zu erwähnen ist hier aber, dass gerade im Mobile-Bereich die ausgespielten Anzeigen ganz massiv die organischen Ergebnisse aus dem Sichtbereich verdrängen, weil der Bildschirm deutlich kleiner ist.“

Ebenfalls wichtig im E-Commerce-Bereich: Bilder. Das Widget wird bei 24% der Desktop- und in 19% der Mobile-Suchergebnisse ausgespielt. Das ist zwar etwas seltener als im Durchschnitt (Desktop: 30%; Mobile: 23%), aber dennoch sehr häufig. Das macht hier eine Optimierung lohnenswert, um potenziell zusätzlichen Traffic zu generieren.

Ein ähnliches Bild ergibt sich bei Videos: Im E-Commerce werden Videos bei 10% der Desktop- und 14% der Mobile-Ergebnisse angezeigt, was zwar ebenfalls unterdurchschnittlich ist (Desktop: 17%; Mobile 19%), doch gerade in einigen Nischen sind Videos sehr stark vertreten, etwa bei Suchanfragen zu Produktbewertungen oder zum Thema „Unboxing“.

Furch: „Ein überraschendes Ergebnis bei E-Commerce-Suchergebnissen in der Universal Search: Jede zehnte Suchanfrage bekommt das Google-News-Widget ausgespielt. Das dürfte auch für die meisten Betreiber von E-Commerce-Seiten neu sein, von denen die wenigsten für Google News optimieren. Das heißt für Online-Händler: Medienbeziehungen aufbauen und pflegen könnte sich je nach Fall sehr lohnen.“

Finanzen: News, Direct Answers, Knowledge Graph

„Finanzthemen bieten viel Stoff für aktuelle Berichterstattung“, sagt Furch. „Daher ist Google News auch nur folgerichtig eine passende Integration für solche Ergebnisse.“ Bei ungefähr einem Viertel aller Suchanfragen aus dem Finanzbereich, egal ob Desktop oder Mobile, wird das Google-News-Widget integriert.

Direct Answers sind jene Snippets einer Website innerhalb der Google-Ergebnisseiten, die ein hervorgehobenes organisches Suchergebnis darstellen. Sie sind oberhalb der eigentlichen Ergebnisse positioniert, enthalten eine Antwort auf die Suchanfrage und einen Link zur Quelle. Bei der Mobile-Suche spielen die Direct Answers mit 2% zwar kaum eine Rolle, aber am Desktop werden bei 14% der Suchanfragen Antwortboxen angezeigt. Das ist auch weit über dem branchenübergreifenden Durchschnitt (Desktop: 6%). Eine als Frage formulierte Überschrift und eine knappe, hilfreiche Antwort im Content helfen beispielsweise bei der Optimierung.

Der Knowledge Graph fasst aus mehreren Quellen Informationen über ein Thema in einer Integration zusammen. Auch diese Integration wird bei Suchergebnissen im Finanzbereich überdurchschnittlich oft ausgespielt. Am Desktop in 41% der Fälle und Mobile in 25% der Fälle. Das ist jeweils ungefähr ein Drittel öfter als durchschnittlich.

Bilder und Videos hingegen werden jeweils bei unter 5% der Suchanfragen ausgespielt. „Bei den komplexen Finanzthemen erwarten User eher Text-Content. Darauf sollten sich die Seitenbetreiber auch konzentrieren“, empfiehlt Furch.

Gesundheit: Organische Suche, Direct Answers, Knowledge Graph

„Eine der Auffälligkeiten bei den Keywords aus dem Gesundheitsbereich: Die Anzahl der organischen Suchergebnisse liegt hier deutlich über dem Durchschnitt“, sagt Furch. Branchenübergreifend liegt der Wert bei 8,5 (Desktop) und 8,1 (Mobile). Bei Gesundheitssuchen bei 9,6 und 9,7.

Das heißt jedoch nicht, dass Gesundheitsseiten Universal Search nicht zu beachten brauchen. Ähnlich wie im Finanzbereich wird die Direct-Answers-Integration zumindest am Desktop häufiger als im Durchschnitt angezeigt: 16% statt 6% im Durchschnitt. „Suchanfragen aus dem Gesundheitsbereichen sind auch sehr auf schnelle Informationssuche ausgerichtet“, so Furch. „Daher lohnt sich auch hier eine Optimierung für Direct Answers. Im Idealfall lässt sich das Thema in Form einer Direct Answer optimal anteasern und – mit optimierter Formulierung – erfolgt danach auch der Klick auf die eigene Seite.“

Wiederum ähnlich wie im Finanzbereich sind auch bei Gesundheitsthemen Bilder und Videos in der Universal Search weniger wichtig und Texte zielführender.

„Eine weitere Besonderheit für den Gesundheitsbereich ergibt sich aus dem geplanten Deutschland-Launch des Medical Graph“, sagt Furch. „Diesen speziellen Knowledge Graph gibt es bereits in den USA, wo er bei Gesundheitssuchen bei ungefähr jeder zweiten Suchanfrage angezeigt wird.“ Aktuell wird der Knowledge Graph auch schon bei 20% (Desktop) beziehungsweise 26% (Mobile) der Suchanfragen ausgespielt. Eine Optimierung lohnt sich also auch heute schon.

Reise: Knowledge-Graph, Maps, Bild

Bei Suchanfragen aus dem Reisebereich wird die Knowledge-Graph-Integration auf dem Desktop bei 72% der Suchergebnisse angezeigt (Mobile: 14%). Das liegt weit über dem Durchschnitt von 30%. „Im Knowledge Graph fließen viele verschiedene Informationen zusammen“, sagt Furch. „Das können Fragen und Antworten sowie Öffnungszeiten und Rezensionen sein. Wichtig für Reiseseitenbetreiber: Stellen Sie sicher, dass die Informationen, die darin über sie angezeigt werden, auch korrekt sind und vor allem positiv. Das steigert das Vertrauen und User kommen eher auf Ihre Website.“

Wer nach Reiseinformationen im Netz sucht, sucht üblicherweise auch Informationen darüber, welche Orte für einen Besuch lohnen. Google spielt entsprechend häufiger die Maps-Integration aus. Auf dem Desktop bei 9% der Suchen und Mobile bei 16%. Der Durchschnitt liegt hier bei 4% beziehungsweise 7% der Suchen.

„Bilder sind bei der Suche nach Reisen natürlich auch wichtig. Die User wollen sehen, ob ihnen ein Ort gefällt, bevor sie buchen“, sagt Furch. Dementsprechend liegt die Rate der Bildintegrationen mit 32% auf dem Desktop und 29% auf Mobile relativ hoch und leicht über dem Durchschnitt (Desktop: 30%; Mobile: 29%).

Medien: Viel News, wenige organische Suchergebnisse

„In der Tat nicht überraschend ist, dass die News-Integration bei Suchanfragen aus dem Medienbereich so häufig ausgespielt wird“, sagt Furch. Bei 37% (Desktop und Mobile) der Suchergebnisse kommen sie vor. Der branchenübergreifende Durchschnitt liegt weit darunter mit 5%.

Das hat auch Folgen für die klassischen organischen Ergebnisse im Medienbereich. Deren Zahl ist mit 8,5 (Desktop) und 8,4 (Mobile) im Vergleich zu anderen Branchen relativ klein. Medienseiten sollten also dringend für die Universal Search optimieren.

Furch: „Eine Besonderheit bei Medienseiten sind die Mobile App Packs. In 11% der medienrelevanten Suchanfragen macht Google in den Suchergebnissen auf Mobilgeräten Vorschläge zur Installation von Apps. Der Durchschnitt liegt bei 6%. Medienseiten, die noch keine App bereitstellen, sollten also darüber nachdenken.“

Daniel Furch sagt zu den Ergebnissen: „Universal Search bietet viele Chancen für Website-Betreiber. Dabei ist wieder ganz deutlich zu sehen: Als Anbieter muss man unbedingt über die eigene Zielgruppe nachdenken – vor allem darüber, wonach sie sucht. Allgemeine Regeln, um von Universal Search zu profitieren, gibt es nicht. Genauso wenig wie bei den Ranking-Faktoren.“

Alle Ergebnisse zur branchenspezifischen Optimierung für die wichtigsten Integrationen der Universal Search gibt es in den Universal-Search-Branchen-Studien zum kostenlosen Download.

Über Searchmetrics
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Es gibt nur eine Plattform, die ihre Daten besitzt: Searchmetrics, die weltweit führende Search- und Content-Marketing-Plattform. Wir sind nicht auf Daten von Dritten angewiesen und analysieren seit 2005 Search- und Content-Trends – so war es uns möglich, die branchenweit größte globale und historische Datenbank zusammenstellen.

Searchmetrics deckt die Chancen und Gefahren des Online Marketings auf. Unsere preisgekrönten Produkte vereinen erstmals die Bereiche Search und Content innerhalb einer Software und bieten Marketern somit die ultimative Plattform für die perfekte Verbindung technischer Aspekte mit der Erstellung von Inhalten, die zu mehr Online-Sichtbarkeit und direkten Beziehungen mit ihrem Publikum führen. Wir ermöglichen tiefe Einblicke in den Online-Wettbewerb, fundierte, datenbasierte Empfehlungen und praktische Beratung, um unseren Kunden dabei zu helfen, performancebasiertes und zugleich skalierbares Online Marketing erfolgreich abzubilden. Nicht zuletzt deshalb hat sich die von Searchmetrics definierte SEO Visibility als ein nützlicher und verlässlicher Indikator für die Sichtbarkeit von Websites im organischen Ranking von Suchmaschinen weltweit etabliert.

Marcus Tober, einer der Top 10 SEO-Köpfe der Welt und Gründer unseres Unternehmens, leitet die Produktentwicklung bei Searchmetrics und treibt seit mehr als einem Jahrzehnt Innovationen voran, die die Ergebnisse für Online Marketer verbessern. Über 100.000 Benutzer weltweit vertrauen auf Searchmetrics, darunter angesehene Marken wie T-Mobile, eBay und Siemens.

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Umfrage von Pindrop zeigt: Die Nutzung von Sprachtechnologien in Unternehmen wird sich in den nächsten 12 Monaten verdreifachen https://www.marketingleiter.today/umfrage-von-pindrop-zeigt-die-nutzung-von-sprachtechnologien-in-unternehmen-wird-sich-in-den-naechsten-12-monaten-verdreifachen/ Tue, 19 Jun 2018 12:32:54 +0000 https://www.marketingleiter.today/?p=40125 Pindrop: Atlanta, GA (ots) - Eine aktuelle Umfrage von Pindrop, dem Pionier für Sicherheit und Authentifizierung bei der Sprachkommunikation, hat die wachsende Bedeutung von Sprachtechnologien für die Kommunikation mit Kunden unterstrichen. 85 Prozent der ...

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Atlanta, GA (ots)Eine aktuelle Umfrage von Pindrop, dem Pionier für Sicherheit und Authentifizierung bei der Sprachkommunikation, hat die wachsende Bedeutung von Sprachtechnologien für die Kommunikation mit Kunden unterstrichen.

85 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie im Lauf des nächsten Jahres Sprachtechnologien einführen werden, wie etwa Amazons Assistenten Alexa oder Microsofts Cortana. Derzeit werden Sprachassistenten erst von 28 Prozent der Unternehmen genutzt. Die Wirtschaft hat also offenbar große Ambitionen, jetzt zügig eine „Conversational Economy“ aufzubauen – sprich, ein Ökosystem, in dem nicht Berührung, sondern Sprache die wichtigste Technologieschnittstelle für die Kunden darstellt.

Die Zahl der Unternehmen, die via Sprachtechnologien mit ihren Kunden kommunizieren möchten, wird sich diesen Erkenntnissen zufolge also verdreifachen. Außerdem haben sich die Unternehmen für die Nutzung von Sprache ehrgeizige langfristige Ziele gesetzt. Mehr als zwei Drittel (67 Prozent) haben vor, Sprachassistenten bei der Mehrzahl der Kundeninteraktionen einzusetzen, und fast eines von vier Unternehmen will solche Assistenten sogar für alle Interaktionen nutzen. Dies zeugt von wachsendem Vertrauen in die Möglichkeiten dieser Technologie.

Ehrgeizige Voice-Pläne in den Unternehmen

  • 94 Prozent der Führungskräfte sehen in Sprachtechnologien einen wichtigen Motor für die Kundenzufriedenheit
  • 88 Prozent glauben, dass sie dadurch einen Wettbewerbsvorteil erzielen werden
  • 57 Prozent glauben, dass Sprachtechnologien die betriebliche Effizienz steigern werden
  • 57 Prozent glauben außerdem, dass diese Technologien die Kosten pro Kunden-Transaktion senken werden

Wenngleich Alexa die Schlagzeilen rund um Sprachassistenten beherrscht, wägen die Unternehmen bei der Einbindung von Assistenten in ihre Geschäftsprozesse stärker ab. Wie die Untersuchung von Pindrop zeigt, wollen die Unternehmen heute und in den kommenden zwei Jahren vorrangig in Sprachassistenten von Microsoft, Google und Amazon investieren.

Während die Umfrageteilnehmer der Ansicht sind, dass sich Sprachtechnologie umsatzfördernd auswirken wird, hegen viele Unternehmen (80 Prozent) zugleich erhebliche Bedenken, inwieweit sie in der Lage sein werden, die Daten zu schützen, die mit sprachbasierten Technologien erfasst werden.

Die befragten Führungskräfte machten zudem deutlich, dass Sicherheitsprobleme die Zunahme sprachgesteuerter Interaktionen hemmen könnten. Die Umfrage ergab folgendes Bild:

Die Sicherheit gehört zu den wichtigsten Faktoren, die darüber entscheiden werden, wie schnell die „Conversational Economy“ wächst. Mehr als acht von zehn Befragten (85 Prozent) glauben, dass Besorgnisse der Kunden über möglichen Datenmissbrauch die Einführung der Technologie verlangsamen werden. Und 82 Prozent der Unternehmen prognostizieren, dass die Konsumenten Betrug befürchten werden.

Weitere Informationen unter www.pindrop.com

Pressekontakt:

Kafka Kommunikation
Susanne Sothmann
Mail: ssothmann@kafka-kommunikation.de

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DVAG nutzt weltweit größte .BRAND Domain-Endung https://www.marketingleiter.today/dvag-nutzt-weltweit-groesste-brand-domain-endung/ Tue, 19 Jun 2018 12:29:45 +0000 https://www.marketingleiter.today/?p=40123 DVAG Deutsche Vermögensberatung AG: Frankfurt (ots) - Die eigene Domain-Endung .DVAG trifft auf reges Interesse bei ihren selbstständigen Vermögensberaterinnen und Vermögensberatern: Über 1.700 Domain-Endungen wurden bis jetzt registriert. Dies ist Weltrekord. Keine andere der ...

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Frankfurt (ots)Die eigene Domain-Endung .DVAG trifft auf reges Interesse bei ihren selbstständigen Vermögensberaterinnen und Vermögensberatern: Über 1.700 Domain-Endungen wurden bis jetzt registriert. Dies ist Weltrekord. Keine andere der weltweit rund 600 .BRAND Domain-Endungen hat bereits so viele Registrierungen verzeichnet.

Bereits im Jahr 2014 war die DVAG eines der ersten Unternehmen, das eine eigene Domain-Endung lancierte. Dabei brachte der eigene Domainraum viele Vorteile. Wunschdomains sind unter .DVAG in jeglicher Form verfügbar und erlauben es, kreative, prägnante Namen für Websites, Landing-Pages und Kampagnen zu finden. Die in Fachkreisen befürchteten eventuellen Nachteile hinsichtlich der Auffindbarkeit in Suchmaschinen sind nicht eingetreten. „Die volle Kontrolle des Domainraums unter .DVAG eröffnet uns zahlreiche Möglichkeiten und unterstützt unsere Berater dabei, eine kundennahe, vertrauenswürdige Online-Präsenz zu schaffen“, erklärt Dr. Helge Lach, Vorstandsmitglied der DVAG.

Jörn Schuch, Vermögensberater seit 1985, war unter den ersten Beratern, die den Wert einer eigenen .DVAG-Domain erkannt haben. Seine Domain joern-schuch.dvag führt zu seiner Berater-Homepage und macht den erfahrenen Berater leichter auffindbar für bestehende und zukünftige Kunden. Jannik Skou, Partner bei Thomsen Trampedach, berät die DVAG im Bereich Domains und schätzt, dass in der nächsten Bewerbungsrunde für den eigenen Domainraum (laut ICANN im Jahre 2021) mehr als 5.000 weitere Firmen teilnehmen wollen. Skou dazu: „Die freie Wahl der Namen unter .DVAG ist sicher einer der Hauptvorteile dieser Initiative. Die erhöhte Sicherheit im eigenen Domainraum ist ein weiteres Argument. Da Domains nur von ausgewählten Personen registriert werden können, geht das Risiko von Missbrauch für Phishing und Betrug gegen null. Mit der Zeit werden sich die Internetnutzer daran gewöhnen, dass unter .BRAND 100 Prozent authentische, sichere Inhalte zu finden sind. Somit tragen .BRAND Domains dazu bei, das Vertrauen der Konsumenten in die Unternehmen zu stärken.“ Dank Unternehmen wie der DVAG, BMW, Volkswagen, Fresenius und Merck ist Deutschland derzeit weltweit der unbestrittene Vorreiter im Bereich von .BRAND Domains und deren kreativen Gebrauchs.

Über Thomsen Trampedach GmbH

Thomsen Trampedach ist eine weltweit tätige Beratungsfirma mit Wurzeln in der Schweiz und Fokus auf Online Markenschutz für globale Unternehmen. Die Firma berät im Speziellen auch in allen operationellen und strategischen Belangen bezüglich der Umsetzung von eigenen .BRAND Domainendungen. www.thomsentrampedach.com

Über die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)

Mit über 3.400 Direktionen und Geschäftsstellen betreut die Deutsche Vermögensberatung rund 6 Millionen Kunden zu den Themen Finanzen, Vorsorge und Absicherung. Die DVAG ist Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung. Sie bietet umfassende und branchenübergreifende Allfinanzberatung für breite Bevölkerungskreise, getreu dem Unternehmensleitsatz „Vermögensaufbau für jeden!“. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag.de

Pressekontakt:

Für weitere Informationen zum Artikel, dem Thema .DVAG oder dem
.BRAND Domainraum, kontaktieren Sie gerne:

Jannik Skou, Geschäftsführer
Thomsen Trampedach GmbH
+45 26 80 79 60
js@thomsentrampedach.com

Dr. Maria Mohr, Leiterin Unternehmenskommunikation
Deutsche Vermögensberatung AG
+49 69 2384 7826
Maria.Mohr@dvag.com

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Gefahr für den Erfolg im B2B-Marketing: Schlechte Daten (Teil 1) https://www.marketingleiter.today/b2b-marketing-schlechte-daten/ https://www.marketingleiter.today/b2b-marketing-schlechte-daten/#respond Tue, 19 Jun 2018 08:55:26 +0000 http://www.marketingleiter.today/?p=40016 Zweifellos sind Interessenten- und Kundendaten eines der wertvollsten Güter, auf die eine B2B-Organisation Zugriff hat. Denn, wie können Sie ohne genaue Informationen Ihre Produkte und Dienstleistungen effizient vermarkten oder verkaufen? Leider sind Daten mit geringer Qualität für viele Unternehmen ein echtes Problem – einfach deshalb, weil B2B-Daten so schnell verfallen (Quelle: B2B LeadFactory, eigene Erhebung): […]

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Zweifellos sind Interessenten- und Kundendaten eines der wertvollsten Güter, auf die eine B2B-Organisation Zugriff hat. Denn, wie können Sie ohne genaue Informationen Ihre Produkte und Dienstleistungen effizient vermarkten oder verkaufen?

Leider sind Daten mit geringer Qualität für viele Unternehmen ein echtes Problem – einfach deshalb, weil B2B-Daten so schnell verfallen (Quelle: B2B LeadFactory, eigene Erhebung):

Credit: shutterstock.com/blurAZ

  • 40% der E-Mail-Benutzer ändern ihre E-Mail-Adresse mindestens alle zwei Jahre
  • 15% der E-Mail-Benutzer ändern ihre E-Mail-Adresse einmal oder mehrmals pro Jahr
  • 20% aller Postanschriften ändern sich jedes Jahr
  • 18% aller Telefonnummern ändern sich jedes Jahr
  • 21% aller CEOs wechseln jedes Jahr
  • 25-33% der E-Mail-Adressen werden jedes Jahr veraltet
  • 60% der Menschen wechseln jedes Jahr in ihren Organisationen die Berufsbezeichnung

Bei einer solchen Verfallsquote ist es kein Wunder, dass B2B-Marketer Mühe haben, eine saubere Marketing-Datenbank zu führen.

Der Einfluss schlechter B2B-Marketingdaten

Während ungenaue Marketingdaten ärgerlich sind, sollten Sie auch beachten, wie sich das auf Ihre Marketingaktivitäten im Detail auswirkt. Daten mit niedriger Qualität verursachen wahrscheinlich mehr Schaden als Sie bisher einkalkuliert haben. Hier sind die drei wichtigsten Fälle, wie sich schlechte B2B-Marketingdaten auf Ihren Marketingerfolg auswirken:

1. Hohe Abwanderungsraten

Die Abwanderungsrate (Churn-Rate) bezieht sich auf den Prozentsatz der E-Mail-Abonnenten, die Ihre Mailing-Liste über einen bestimmten Zeitraum verlassen. Es gibt zwei Arten von Listenabwanderungen, auf die Sie achten sollten:

  • Transparente Abwanderung umfasst Abmeldungen, Hard Bounces und Spam-Beschwerden.
  • Verdeckte Abwanderung bezieht sich auf Abonnenten, die Ihre E-Mails einfach nicht mehr sehen – weil sie einen Spam-Mail-Filter verwenden, in den Sie fallen, diese E-Mail-Adresse nicht mehr aktiv nutzen oder einfach aufhören, Ihre Nachrichten zu öffnen.

Etwa 25-33% der E-Mail-Adressen veralten jedes Jahr. Es ist also nicht aussergewöhnlich, wenn die Abwanderungsrate pro Jahr etwa 25-30% beträgt. Wenn Sie Ihre E-Mail-Liste nicht mit einer höheren Geschwindigkeit als Ihrer Abwanderungsrate erweitern, bleibt Ihre Liste gleich groß oder wird sogar kleiner. Also, was hat List Churn mit B2B-Marketing-Daten zu tun? Die kurze Antwort – alles. Denn, wenn Ihre Marketing-Abteilung die Datenhygiene nicht priorisiert, wird die Abwanderungsrate wahrscheinlich verheerende Folgen für Ihre E-Mail-Kampagnen haben.

2. Genervte Kunden und Interessenten

Wenn ein Interessent gerade in eine Position als Senior Manager oder Direktor befördert wurde, könnten Sei ihn verärgern, wenn Sie ihm weiterhin E-Mails senden, die an „Marketingspezialisten“ adressiert sind. Dasselbe gilt für Namen – Karla wird sich nicht freuen, eine an Carla adressierte E-Mail zu erhalten. Wenn Ihre Marketing-Datenbank nicht korrekt oder auf dem neuesten Stand ist, machen Sie solche Fehler möglicherweise ständig.

3. Verfehlte Zielgruppen

Der Schlüssel für die Generierung von B2B-Leads, d.h. Produkt- oder Markeninteressen besteht darin, hochrelevante Botschaften zur richtigen Zeit an die richtige Zielgruppe zu senden. Es ist daher empfehlenswert, dass Marketer ihre bestehende Kundenbasis analysieren, um als ersten Schritt Kundensegmente für eine neue Marketinginitiative zu erstellen. Wenn Ihre Datenbank Ungenauigkeiten enthält, werde Sie Ihre Käufer-Personas leider auf völlig falsche Informationen stützen.

In Teil 2 unserer Reihe werden wir uns genauer ansehen, wie schlechte Daten negativen Einfluss nehmen auf Ihren Sales-Erfolg.

 

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Dead Tool Stumbling: Warum die klassische Marketing Automation nicht funktioniert https://www.marketingleiter.today/dead-tool-stumbling-warum-die-klassische-marketing-automation-nicht-funktioniert/ https://www.marketingleiter.today/dead-tool-stumbling-warum-die-klassische-marketing-automation-nicht-funktioniert/#respond Tue, 19 Jun 2018 08:46:03 +0000 http://www.marketingleiter.today/?p=40093 Das erste Mal habe ich mich mit Marketing Automation im Jahr 2009 beschäftigt, damals in Europa noch in den Kinderschuhen. – Und ich war begeistert, endlich eine Möglichkeit zu haben, intelligente Kampagnen mit schlüssigen Kommunikationsketten organisieren zu können, die mir transparente und planbare Ergebnisse für meine Vertriebs- und Marketingteams liefern. Inzwischen sind bald zehn Jahre […]

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Portrait Michael Breyer

Michael Breyer, CEO LeadFactory

Das erste Mal habe ich mich mit Marketing Automation im Jahr 2009 beschäftigt, damals in Europa noch in den Kinderschuhen. – Und ich war begeistert, endlich eine Möglichkeit zu haben, intelligente Kampagnen mit schlüssigen Kommunikationsketten organisieren zu können, die mir transparente und planbare Ergebnisse für meine Vertriebs- und Marketingteams liefern. Inzwischen sind bald zehn Jahre vergangen, ich habe einige Plattformen gesehen, genutzt bzw. in Kundenprojekten eingeführt (Marketo, Eloqua, Adobe, Salesforce, MS Dynamics, Hubspot und noch ein paar mehr) und bin ziemlich ernüchtert. Warum, dass möchte ich Ihnen hier erzählen. Und natürlich auch, wie man es meiner Ansicht nach besser machen kann 😉

Automatisierte Kommunikation im Echoraum

Wahrscheinlich gibt es in Ihrem Unternehmen bereits eine Lösung für die Marketing Automation und Sie werden sich an dieser Stelle unter Umständen denken, dass Sie damit auf der sicheren Seite in Sachen Lead Gen sind. – Jain.

Es ist sicherlich richtig, dass Marketing Automation Software Ihre Marketing Prozesse vom Ablauf her effizienter gestalten. Solche Lösungen können auch durchaus Verhalten und demographische Daten Ihrer Interessenten nachverfolgen und bewerten. Die Krux ist aber, dass diese Daten sich immer nur darauf beziehen, was irgendwann in der Vergangenheit geschehen ist.

Eine klassische Marketing Automation Software wird Ihnen also durchaus eine Antwort darauf geben können, wie viele Ihrer angeschriebenen Interessenten über die unterschiedlichen Marketingkanäle hinweg reagiert haben oder welche Ihrer Kampagnen am erfolgreichsten waren.

Allerdings kommen Sie damit schnell an Ihre Grenzen. Denn zum einen beruhen diese Daten zunächst einmal auf dem, was Sie selbst als Einflussgröße annehmen: Sie gehen z.B. davon aus, dass der Download eines bestimmten Whitepapers ein relevantes Vertriebssignal ist, und weisen dieser Annahme einen Wert zu. Das ist ein Zirkelschluss.

Zum anderen kommunizieren Sie über Themen, von denen Sie glauben, dass Sie für Ihre Zielgruppen relevant seien. Dies wird zwar irgendwie auch stimmen – Sie bewegen sich aber, gleich ob In-oder Outbound getrieben, in einem Echoraum: Die Reagierer bestätigen Ihnen damit zwar das momentane Interesse einen bestimmten Inhalt, Sie wissen damit aber weder etwas über die Motivation hierfür, noch kennen Sie die gegebenenfalls weiteren Themen, die zusätzliche Anknüpfungspunkte für Ihren Vertriebsprozess darstellen könnten.

Damit stehen Sie vor einer doppelten Herausforderung: Ihre Daten sind lediglich historisch-deskriptiv, und Sie müssen selbst über Interpretation und Iteration herausfinden, wie sie Ihre zukünftigen Maßnahmen gestalten.


Lead Nurturing und Scoring zwischen Wirklichkeit und Anspruch

Mittlerweile haben die meisten Unternehmen sehr viel Erfahrung darin, durch gezielte Online- wie Offline-Maßnahmen Neukontakte zu generieren. Das Problem besteht allerdings darin, dass der Großteil dieser „Leads“ noch gar nicht vertriebsreif ist, entweder weil notwendige Informationen fehlen, oder aber der betreffende Kontakt selbst noch gar nicht weit genug in seinem eigenen Entscheidungsprozess gereift ist. Werden solche Kontakte an die Vertriebsabteilung übergeben, werden wertvolle interne Ressourcen unnötig blockiert und es bestätigt sich das alte Vorurteil, dass durch Marketing generierte Leads suboptimal sind.

Die Idee ist also, Nurturing Programme aufzusetzen, welche über verschiedene Kontaktpunkte hinweg die „Sales Readiness“ eines potentiellen Kunden über geeignete Themeninteraktion schrittweise aufbauen. Das hört sich zunächst schon mal gut an und ist von der Grundidee her auch richtig, denn der Aufbau von Geschäftsbeziehungen folgt tatsächlich ähnlichen Regeln wie im privaten Umfeld: Sie können niemanden dazu zwingen, eine Freundschaft mit Ihnen einzugehen, wenn Ihr Gegenüber dazu noch nicht bereit ist. Sie werden deshalb allerdings Ihre guten Kontakte zueinander nicht abbrechen, sondern versuchen, diese Freundschaft weiter zu entwickeln. Und genau so wenig werden Sie darauf verzichten, Geschäftskontakte zu verlieren, nur weil deren Kaufbereitschaft noch nicht Ihrer Bereitschaft zu verkaufen entspricht.

Nur – wie beurteilen Sie den jeweiligen Status der Sales Readiness eines Kontaktes? Offensichtlich geht es hierbei darum zu verstehen, warum jemand etwas zu einem bestimmten Zeitpunkt tut. Es geht um Motivation, Rolle und Interaktion.

Marketing Automation Lösungen betrachten hiervon nur einen kleinen Ausschnitt. Sie messen in erster Linie so genannte „implizite Daten“, versuchen also auf Grundlage definierter Verhaltensmuster die vertriebliche Relevanz eines Kontaktes zu beurteilen.


Sales Readiness nach „Try+Error”

Allerdings funktioniert das so nicht. Einfaches Beispiel: Der Download eines strategischen Whitepapers hat für Sie wahrscheinlich eine andere Konsequenz für die Beurteilung eines Kontaktes, je nachdem ob es sich um den Geschäftsführer eines Unternehmens oder aber um seinen Assistenten handelt.

Deshalb ermöglichen die meisten Marketing Automation Lösungen inzwischen auch die Bewertung so genannter „expliziter Daten“, also „hard facts“ bezogen z.B. auf Entscheiderrolle, Budget und Bedarf eines Kontaktes. Zumeist werden beide Merkmalsformen vermischt und in einem gemeinsamen „Score“ ausgedrückt – was algorithmisch zu erheblichen Problemen führt, da die meisten Systeme keine Trennung bzw. Gewichtung der beiden Faktoren zulassen, also eine Seite die andere durch Zufall überwiegen kann. Das kann dann dazu führen, dass der besagte Geschäftsführer zwar als solche erkannt und bewertet wird, aber aufgrund gegebenenfalls fehlender Interaktionen nicht den notwendigen Score für die Übergabe an den Vertrieb erreicht.

Aber selbst wenn Sie es schaffen, mit ein paar Tricks Ihre Routingregeln zurecht zu biegen, hilft Ihnen das nicht wirklich weiter, so lange Sie nicht wissen, welchen Grund es für die Interaktion gibt. Es kann sich um jemanden handeln, der einfach – vielleicht auch nicht immer aus geschäftlichen Gründen – an einer Kommunikation mit Ihrem Unternehmen interessiert ist. Oder jemand, der am Anfang eines Entscheidungsprozesses Informationen aller Art sammelt. Vielleicht ist es auch jemand, der sich bereits für eine Investition entschieden hat. Es kann aber auch ein Konkurrent sein, ein gedanklicher Irrläufer oder schlichtweg ein „Non-Sense“-Kontakt.

Es ist also kein Wunder, dass viel Marketers inzwischen sehen, dass Ihr Lead Management System nicht den anfangs gesetzten Erwartungen entspricht. Laut einer Umfrage von Decision Tree Labs besitzen nur 44% aller Unternehmen, die eine Marketing Automation Lösung nutzen, überhaupt eine Lead Scoring Systematik. Und im Durchschnitt hiervon beurteilen die Verantwortlichen den Wirkungsgrad ihres Lead Scorings mit nur lediglich fünf von zehn Punkten.

In der Praxis sind Marketers – und damit auch ihre Vertriebskollegen – gezwungen, Regeln für das Lead Management zu bilden, die sich aus „Try + Error“ ergeben. In der Konsequenz werden unternehmenskritische Entscheidungen auf Grundlage einer sehr eingeschränkten Menge von Informationen getroffen, die qualitativ und quantitativ unvollständig sind und so notwendigerweise in die Irre führen.

Dies ist umso wichtiger, als B2B Organisationen mehr und mehr dazu übergehen, umfassende Buying Center in ihrer Vertriebsstrategie zu berücksichtigen. Damit bewegen uns weg von einem Marketingansatz, der rein auf Kontaktebene stattfindet, hin zu einem kanalübergreifenden Ansatz auf strategischer Account-Ebene. In der Tat sind aber alle gängigen Marketing Automation Systeme auf Grundlage des Kontaktkonzeptes entwickelt worden, weshalb sie in den meisten Fällen nur bedingt dafür geeignet sind, Kaufsignale über Individuen hinaus in umfassenden Buying Center Gruppen zu steuern.


Eine bessere Option

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass Kommunikation die Grundlage erfolgreicher Beziehungen ist, privat wie geschäftlich. Die Voraussetzung hierfür ist zu wissen, wann wir mit wem, wie, worüber sprechen, so dass ein gemeinsamer Mehrwert entsteht.

Viele Unternehmen begehen dabei den Fehler, thematische Annahmen zu treffen, die zwar das eigene Absatzziel widerspiegeln, nicht aber wirklich auf die komplexen Interessen von Individuen in Entscheidernetzwerken. Solche Information ist nicht mehr der proprietäre Besitzstand eines Unternehmens, sondern entwickelt sich im Zeitalter der digitalen Transformation dynamisch und demokratisch, d.h. Viele sind gleichberechtigt und kontinuierlich in unterschiedlichen Netzwerken daran beteiligt, Wissen zu erzeugen und Marktthemen zu definieren.

Um diese Menge an Standpunkten, Interessen und Wahrnehmungen zu entschlüsseln und nutzbar zu machen, haben wir bei der LeadFactoty einen agileren Ansatz entwickelt.

Wir setzen darauf, externe und interne Netzwerke miteinander zu verbinden, Wissensträger und Meinungsmacher zu identifizieren, deren Themen systemisch zu analysieren und über gezielte Interaktion Investitionsbereitschaft in Buyer Communities aufbauen.

Dadurch entsteht ein System sozialer Intelligenz, das vorausschauend ist, in Echtzeit funktioniert und tatsächlich verlässliche Erlösmechanismen schafft.

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Digitale Fan-Liebe: Inviqa entwickelt den zentralen Kanal für Arsenal F.C. https://www.marketingleiter.today/digitale-fan-liebe-inviqa-entwickelt-den-zentralen-kanal-fuer-arsenal-f-c/ https://www.marketingleiter.today/digitale-fan-liebe-inviqa-entwickelt-den-zentralen-kanal-fuer-arsenal-f-c/#respond Mon, 18 Jun 2018 16:28:14 +0000 https://www.marketingleiter.today/?p=40097 Hohe Performance: 555 Millionen Serveranfragen im Monat und 65.000 User gleichzeitig auf der neuen Arsenal-Website / Verweildauer der User nach dem Relaunch wächst um 20 Prozent / 15 Prozent mehr Video Views pro User München, 18. Juni 2018_ Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland elektrisiert Millionen von Menschen weltweit. Veranstalter, Verbände und Sponsoren brauchen leistungsstarke […]

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Hohe Performance: 555 Millionen Serveranfragen im Monat und 65.000 User gleichzeitig auf der neuen Arsenal-Website / Verweildauer der User nach dem Relaunch wächst um 20 Prozent / 15 Prozent mehr Video Views pro User

München, 18. Juni 2018_ Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland elektrisiert Millionen von Menschen weltweit. Veranstalter, Verbände und Sponsoren brauchen leistungsstarke digitale Kanäle für die Kommunikation mit ihnen. Doch während die einen Monat dauernde WM dahingehend ein Sprint ist, ist für Fußballvereine die Beziehungspflege zu den Fans ein Marathon. So geht es auch dem Arsenal Football Club aus London mit seinen rund 100 Millionen Anhängern auf der ganzen Welt. Mit seiner alten Website rannte der Verein ihrem Informations- und Engagement-Bedürfnis irgendwann hinterher. Der Software-Integrator Inviqa hat den alteingesessenen Fußballverein mit einer neuen leistungsstarken Plattform wieder ins Heute katapultiert. Das neue arsenal.com ist für die Redakteure von Arsenal wesentlich einfacher und agiler in der Nutzung. Die Performance ist den hohen Nutzerzahlen endlich gewachsen und den Fans gefällt es auch: Im Durchschnitt verweilen sie jetzt 20 Prozent länger auf der Website und konsumieren 15 Prozent mehr Videos.

Schnelle Workflows und Agilität dank Drupal

Inviqa entwickelte gemeinsam mit der US-amerikanischen Digital-Agentur Phase2 die neue Plattform arsenal.com. Als Content Management System (CMS) kam aufgrund der einfachen Nutzung und der schnellen Veröffentlichung von Inhalten auf unterschiedlichen Kanälen Drupal zum Einsatz. Die Seite ist als einfach zu bedienende Basisplattform konzipiert. Das beschleunigt die Workflows der Content-Teams. Bildmaterial von Live-Übertragungen und Social-Media-Posts können sofort veröffentlicht werden. An Spieltagen wird das CMS in einem sogenannten „Match Day Mode“ abgebildet: Das vereinfachte User Interface erlaubt es dem Content-Team, den Spielverlauf und die Spielstände in Echtzeit online zur Verfügung zu stellen.

Die in der Plattform integrierten APIs ermöglichen, dass jeglicher Content sowohl auf der Website als auch auf ihrer mobilen App veröffentlicht wird. Außerdem werden die Spieler-Tweets über Drupal gesammelt auf der Website ausgespielt. Arsenal geht somit auf die sich ständig ändernden Bedürfnisse der Fans ein. Die Seite ist nun auch für mobile Endgeräte optimiert und dem Fan-Ansturm während und zwischen den Spieltagen gewachsen.

65.000 User gleichzeitig: Das neue arsenal.com ist ein Leistungssportler

Die neue Arsenal-Website hat sechs Monate nach dem Live-Gang bewiesen, was für ein Leistungssportler in ihr steckt: In der Hauptbelastungszeit wurden mehr als 65.000 User zeitgleich auf der Seite gemessen. Dabei gab es keine Performanceschwankungen und die Fans konnten jederzeit schnell auf alle Inhalte zugreifen und sämtliche Funktionen nutzen. Im Oktober 2017 wurden 555 Millionen Serveranfragen registriert, was die Stabilität der Website nicht beeinträchtigte.

2.500 Überarbeitungen der Startseite: Die Content-Teams sind viel produktiver

Die Redaktion von arsenal.com freut sich vor allem über die neue Flexibilität ihrer Plattform: In den ersten sechs Monaten wurde alleine die Startseite 2.500-mal vom Content-Team überarbeitet. Das neue Layout gibt den Redakteuren die Möglichkeit, einzelne Elemente schnell und einfach anzupassen und zu promoten.

„Wir sind jetzt in der Lage unsere Roadmap schneller voranzutreiben und Funktionen nahtlos zu entwickeln. Das wäre mit den zwei vorherigen CMS so kaum denkbar gewesen. Da die Erneuerung der Plattform nun abgeschlossen ist, können wir uns auf weiteres Wachstum und das verbesserte Fan-Erlebnis konzentrieren“, sagt David Savage, Digital Operations Manager bei Arsenal.

„Eine erfolgreiche Marke strahlt Souveränität und Verlässlichkeit aus“, sagt Ulf Hochwald, Director Sales & Marketing bei Inviqa. „Arsenal ist eine solche Weltmarke und unterstreicht diese Werte nun auch in der digitalen Fankommunikation. Fußball lebt von Schnelligkeit und Präzision. Genau diese Erlebnisse bietet der neue Auftritt.“

Über Inviqa
Inviqa ist einer der größten Technologie-Partner für E-Commerce, Content-Management, Product-Information-Management, Mobile und Consulting. Die Unternehmensgruppe verfügt derzeit über 200 Mitarbeiter an 12 Standorten in fünf Ländern und ist in Deutschland an den Standorten München, Berlin und Köln vertreten. Inviqa realisiert internationale Projekte auf Basis von Magento, Spryker, Salesforce Commerce, Drupal, eZ Systems und Akeneo.

Weitere Informationen unter: www.inviqa.de

Firmenkontakt
Inviqa GmbH
Ulf Hochwald
Tassiloplatz 25
81541 München
089 5404188 0
info@inviqa.de
https://inviqa.de

Pressekontakt
ELEMENT C
Christoph Hausel
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81371 München
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Postbank Digitalstudie 2018: Deutsche pro Woche fünf Stunden länger im Netz als im Büro / Bundesbürger im Schnitt 46,2 Stunden pro Woche online https://www.marketingleiter.today/postbank-digitalstudie-2018-deutsche-pro-woche-fuenf-stunden-laenger-im-netz-als-im-buero-bundesbuerger-im-schnitt-462-stunden-pro-woche-online/ Mon, 18 Jun 2018 12:01:19 +0000 https://www.marketingleiter.today/?p=40069 Postbank: Bonn (ots) - Die Deutschen verbringen immer mehr Zeit im Internet: 46,2 Stunden sind sie wöchentlich online. Das sind über drei Stunden mehr als im Vorjahr (2017: 42,8 Stunden) und über fünf Stunden mehr als die durchschnittliche Wochenarbeitszeit ...

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Postbank Digitalstudie 2018: Internetnutzung der Deutschen 2018 – Bundesbürger 46,2 Stunden pro Woche online, fünf Stunden länger als im Büro. obs/Postbank

Bonn (ots) – Die Deutschen verbringen immer mehr Zeit im Internet: 46,2 Stunden sind sie wöchentlich online. Das sind über drei Stunden mehr als im Vorjahr (2017: 42,8 Stunden) und über fünf Stunden mehr als die durchschnittliche Wochenarbeitszeit eines Vollzeitangestellten. Auf der Arbeit wird das World Wide Web im Schnitt nur 2,6 Stunden für berufliche Zwecke genutzt. Dafür wird im Büro immer häufiger ein Blick aufs Smartphone geworfen, um zum Beispiel neue Nachrichten auf WhatsApp, Snapchat und Co. zu prüfen. Jüngere Menschen zwischen 18 und 34 Jahren, die sogenannten Digital Natives, sind sogar noch zwölf Stunden länger im Netz unterwegs als der Durchschnitt und bringen es auf rund 58 Stunden wöchentlich. Dies sind Ergebnisse der Postbank Digitalstudie 2018, für die mehr als 3.000 Bundesbürger repräsentativ gefragt wurden.

Im regionalen Vergleich sind die Berliner Spitzenreiter bei der Internetnutzung. 56,4 Stunden verbringen sie pro Woche im Netz und damit fast 13 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Auch die nachfolgenden Top-Plätze belegen Stadtstaaten: Bremen liegt mit 53,4 Stunden vor Hamburg (51,3 Stunden). Schlusslicht im Bundesländer-Ranking ist Thüringen mit 40,5 Stunden Internetnutzung wöchentlich. Aber selbst in diesem Bundesland surfen die Menschen mittlerweile länger als sie arbeiten.

Der Bildschirm wird kleiner und mobiler

Zum Surfen nutzen die Deutschen meistens ihr Smartphone und ihren Laptop (je 71 Prozent). Zum ersten Mal seit der ersten Erhebung der Studie 2015 liegt der Laptop damit nicht mehr vor dem Smartphone. Schaut man sich die Stunden an, die der Durchschnittsdeutsche je Endgerät im Netz ist, liegt das Smartphone mit 14,6 Stunden pro Woche sogar vor dem Laptop beziehungsweise Notebook (13,4 Stunden). Der klassische Desktop-PC verliert ebenfalls weiter an Relevanz: Nur noch 54 Prozent gehen darüber ins Internet. Das Tablet hat dagegen stark an Bedeutung gewonnen: 42 Prozent sind damit im Netz unterwegs, im Vorjahr waren es lediglich 36 Prozent.

„Das Smartphone ist vor allem bei den Jüngeren nicht mehr wegzudenken – ob im Restaurant, in der Bahn oder zuhause auf dem Sofa“, sagt Thomas Mangel, Chief Digital Officer von der Postbank. „Sich zu jeder Zeit informieren und miteinander auszutauschen, ist gerade für Digital Natives eine Selbstverständlichkeit. Diese ’smarte‘ Generation legt daher besonderen Wert auf digitale und mobile Dienstleistungen jederart.“

Unterschiede zwischen den Generationen zeigen sich auch bei der Gerätenutzung: Junge Deutsche zwischen 18 und 34 Jahre nehmen fast alle (89%) das Smartphone zum Surfen, einen Desktop-PC nutzt weniger als die Hälfte von ihnen. Auch die Älteren ab 35 Jahren, die so genannten Digital Immigrants, sind zunehmend mobil erreichbar. 65 Prozent der Befragten gehen mit ihren Smartphones online. In dieser Generation hat der PC mit Tastatur und Maus noch nicht unbedingt ausgedient, denn 57 Prozent nutzen ihn noch.

Bundesländervergleich: So viele Stunden wird pro Woche gesurft

Hintergrundinformationen zur Postbank Digitalstudie 2018

Für die Postbank Digitalstudie wurden im Zeitraum Februar bis März dieses Jahres 3.100 Deutsche befragt. Die Postbank untersucht mit der Studie zum vierten Mal in Folge, welche Entwicklungen sich in den verschiedenen Lebensbereichen der Deutschen in Bezug auf Digitalisierung allgemein und insbesondere zu Finanzthemen abzeichnen. Um eine bevölkerungsrepräsentative Struktur abzubilden, erfolgte eine Gewichtung der Stichprobe nach Bundesland (Proportionalisierung), Alter und Geschlecht. Als Referenzdatei wurde der Zensus 2011 des Statistischen Bundesamtes zugrunde gelegt.

Pressekontakt:

Postbank
Tim Rehkopf
+49 228 920 12104
tim.rehkopf@postbank.de

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AlixPartners Konsumgüterstudie 2018: 83% der Deutschen setzen auf gesunde Produkte – weltweite Ernährungsrevolution verstärkt Handlungsdruck auf Konsumgüterriesen https://www.marketingleiter.today/alixpartners-konsumgueterstudie-2018-83-der-deutschen-setzen-auf-gesunde-produkte-weltweite-ernaehrungsrevolution-verstaerkt-handlungsdruck-auf-konsumgueterriesen/ Mon, 18 Jun 2018 11:53:05 +0000 https://www.marketingleiter.today/?p=40067 AlixPartners: München (ots) - Die Bedeutung von Gesundheit und Produktqualität nimmt als Entscheidungskriterium nicht nur im Reformhaus, sondern auch im Supermarkt und beim Discounter drastisch zu. So legen 83% der deutschen Konsumenten besonderen Wert auf eine ...

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München (ots)Die Bedeutung von Gesundheit und Produktqualität nimmt als Entscheidungskriterium nicht nur im Reformhaus, sondern auch im Supermarkt und beim Discounter drastisch zu. So legen 83% der deutschen Konsumenten besonderen Wert auf eine nachhaltige und gesunde Ernährung. Dennoch sehen die Kunden auf ihrem Weg zu einer durchgängig gesunden Ernährung noch viele strukturelle Hindernisse, wie beispielsweise häufig unklare Herkunftskennzeichnungen, die mangelnde Verfügbarkeit oder schlicht den zu hohen Preis.

Das sind einige der zentralen Erkenntnisse aus der internationalen Konsumgüterstudie „Cracking the code on consumer’s health and wellness preferences“ der global agierenden Beratung AlixPartners. Für diese wurden über 4.500 Verbraucher aus Deutschland, den USA, China, Großbritannien und Frankeich befragt. Trotz des unbestreitbaren Trends im Lebensmittelmarkt zu Gesundheit, Convenience und Nachhaltigkeit geben gerade einmal 18% der befragten deutschen Verbraucher an, ausschließlich gesunde Lebensmittel zu kaufen. Für 52% scheitert der gute Vorsatz an den vergleichsweise hohen Preisen für gesundheitsorientierte Lebensmittel. Immerhin 39% finden es schwierig, gesunde Produkte als solche überhaupt zu erkennen. Das macht die Deutschen im internationalen Vergleich zu den verunsichertsten Verbrauchern (USA: 22%; GB: 25%; FRA: 35%; CHI: 37%). Jeder Vierte gibt an, gesundheitsorientierte Lebensmittel seien in den Supermärkten und Discountern seiner Gegend nicht oder kaum verfügbar. Immerhin 16% bemängeln den Geschmack der gesunden Alternativen. Noch preissensibler als die Deutschen sind nur die US-Amerikaner: Hier monieren 73% die zu hohen Kosten für gesunde Lebensmittel. Chinesische Konsumenten monieren dagegen am häufigsten die fehlende Verfügbarkeit der entsprechenden Produkte (38%). Dabei wären sie im internationalen Vergleich sogar am ehesten bereit, für gesunde Lebensmittel auch mehr zu bezahlen – denn lediglich 36% sehen zu hohe Preise als Kaufhindernis.

„Das Bedürfnis nach gesunden Produkten steigt international und hebt den Wettbewerb in der Gesundheits- und Wellnessindustrie auf ein neues Niveau. Die international divergierenden Angaben der Befragten führen vor Augen, dass der Schüssel zum Markterfolg je nach Land ein sehr unterschiedlicher ist. Für ihre Business-Strategie müssen Konsumgüterhersteller noch mehr in Einblicke zu Wünschen und Sorgen ihrer Kunden investieren, um deren individuellen Präferenzen und die Zahlungsbereitschaft besser zu verstehen“, erläutert Peter Heckmann, Managing Director und Konsumgüterexperte bei AlixPartners. „Dafür sollten die Unternehmen auch ihren eigenen Herstellungsprozess unter die Lupe nehmen. Sind den Verbrauchern etwa natürliche Zutaten bzw. rein pflanzliche Alternativen wichtiger oder legen sie größeren Wert auf nachhaltige Verpackungsmaterialien? Daraus ergeben sich klare Ableitungen für künftige strategische Investments.“

Über die Wertschöpfungskette hinweg schwankt die Bedeutung, die Konsumenten den einzelnen Produktions- und Vertriebsstufen beimessen. Beim Kauf von gesunden Produkten achten 61% der international Befragten auf die Herkunft der Zutaten. 72% legen großen Wert auf die Qualität der Zutaten, während der Herstellungsprozess nur noch für 53% eine kaufentscheidende Rolle spielt. Für 38% ist relevant, wie das Produkt gelagert wurde und wie weit der Transportweg war. Nur knapp jeder Dritte (32%) achtet auf die Verpackung sowie die Etikettierung.

Bezüglich der bevorzugten Produkteigenschaften legen die Deutschen im internationalen Vergleich mit 40% am häufigsten Wert darauf, dass diese regional hergestellt wurden (FR: 24%; GB: 20%; USA: 16%; CHI: 5%). Ähnlich wichtig ist den Verbrauchern, dass ihre Einkäufe möglichst keine Konservierungsstoffe enthalten (35%). Jeder fünfte Deutsche achtet darauf, dass die Lebensmittel nur natürliche Zutaten beinhalten, und ebenfalls 20% versuchen, zertifizierte Bio-Produkte zu kaufen. Im internationalen Vergleich sind die Franzosen die größten Gegner von genmanipulierten Lebensmitteln (34%). In den USA und in Großbritannien dagegen spielt eine wichtige Rolle, dass die Produkte so wenig wie möglich verarbeitet wurden (USA: 36%; GB: 29%). Chinesische Verbraucher legen dagegen den größten Wert auf zertifizierte Bio-Produkte (36%), was sicher auch mit diversen Lebensmittelskandalen der Vergangenheit zu tun hat.

„Unsere Umfrageergebnisse verdeutlichen: Ein gesunder Lebensstil ist nicht nur ein kurzfristiger Trend ist, sondern eine zukunftsweisende, langfristige Entwicklung. Diese wird die Nahrungsmittel- und Konsumgüterindustrie grundlegend verändern. Wir sehen in den kommenden Jahren eine veritable Ernährungsrevolution“, so Michael McCool, Managing Director, APAC Consumer und Retail bei AlixPartners. Aktuell scheinen die Konsumenten angesichts einer Vielzahl von Labels, widersprüchlicher Forschungs- und Testergebnisse sowie regelmäßiger Lebensmittelskandale jedoch stark verunsichert. „Um Kunden auch weiterhin von ihrem Produktportfolio überzeugen zu können, müssen Nahrungsmittelhersteller im Rahmen ihrer Marketing- und Informationskampagnen künftig noch stärker auf Aufklärung und Transparenz setzen und Misstrauen abbauen“, so das Fazit von Peter Heckmann. „Akuter Handlungsdruck besteht insbesondere für die derzeit marktbeherrschenden Konzerne, die international agieren und ein sehr breites Produktportfolio anbieten. Nicht zuletzt angesichts zahlreicher innovativer Food-Start-ups, welche die Wünsche der Verbraucher nach gesünderen, regionaleren und natürlicheren Lebensmitteln bereits heute erfolgreich erfüllen, können die großen Player ihre Einheitsstrategie für alle Märkte nicht länger weiterverfolgen.“

Klicken Sie hier, um zur Infografik mit weiteren Highlights aus der Studie zu gelangen.

Über die Studie

Für die Studie „Cracking the code on consumer’s health and wellness preferences“ hat AlixPartners 4.544 Verbraucher aus Deutschland (778), den USA (1.011), China (998), Großbritannien (1.012) und Frankreich (745) im Jahr 2018 zur Relevanz von Gesundheits- und Nachhaltigkeitsthemen für ihr Konsumverhalten befragt.

Über AlixPartners

Die global agierende Beratung AlixPartners steht für die ergebnisorientierte Unterstützung namhafter Mandanten bei zeitkritischen und komplexen Transformations- und Ertragssteigerungsprogrammen. Tiefgreifende Branchenexpertise und funktionale Kompetenz sowie die Kenntnis der Hebel erfolgreicher Restrukturierung ermöglichen es AlixPartners, den Wandel von Groß- und mittelständischen Unternehmen zielgerichtet zu begleiten. Vom Wirtschaftsmagazin „Capital“ und der WGMB wurde AlixPartners kürzlich als beste Beratung im Bereich Transformation ausgezeichnet. Mit etwa 1.900 Mitarbeitern ist AlixPartners weltweit in mehr als 25 Büros vertreten. AlixPartners-Berater arbeiten an herausfordernden Projekten, die die Zukunft von Unternehmen maßgeblich beeinflussen, oft in kritischen Situationen, bei denen viel auf dem Spiel steht – When it really matters.

www.alixpartners.com

Weitere Informationen:

IWK GmbH
Communication. Partner.
Dr. Reinhard Saller
T +49.(0)89. 2000 30-30
F +49.(0)89. 2000 30-40
alixpartners@iwk-cp.com
www.iwk-cp.com

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