Marketingleiter.today https://www.marketingleiter.today Aktuelle Branchen News für Marketing Experten Fri, 22 Jun 2018 13:20:13 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.5 https://www.marketingleiter.today/wp-content/uploads/2017/12/cropped-ml_punkte_85px-32x32.png Marketingleiter.today https://www.marketingleiter.today 32 32 Kia Motors und Sony Music gewinnen German Brand Award https://www.marketingleiter.today/kia-motors-und-sony-music-gewinnen-german-brand-award/ https://www.marketingleiter.today/kia-motors-und-sony-music-gewinnen-german-brand-award/#respond Fri, 22 Jun 2018 13:20:13 +0000 https://www.marketingleiter.today/?p=40244 Kategorie „Brand Creation – Influencer Marketing“ Itamar Marom (Sony Music), Benjamin Schrenner (Kia Motors) und Michael Frohoff (Kruger Media) (Bildquelle: Lutz Sternstein) + Star-DJ Paul van Dyk als Testimonial der Kampagne für das Flaggschiff-Modell Kia Stinger + „Kia Stinger x Paul van Dyk Sound Experience“ setzt sich erfolgreich gegen 1.250 Einreichungen durch + Money-Can“t-Buy-Momente, offizieller […]

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Kategorie „Brand Creation – Influencer Marketing“

Kia Motors und Sony Music gewinnen German Brand Award

Itamar Marom (Sony Music), Benjamin Schrenner (Kia Motors) und Michael Frohoff (Kruger Media) (Bildquelle: Lutz Sternstein)

+ Star-DJ Paul van Dyk als Testimonial der Kampagne für das Flaggschiff-Modell Kia Stinger
+ „Kia Stinger x Paul van Dyk Sound Experience“ setzt sich erfolgreich gegen 1.250 Einreichungen durch
+ Money-Can“t-Buy-Momente, offizieller Soundtrack und Presse-Events überzeugten
+ Kia Motors Deutschland und Sony Music Brands | Live | Licensing beweisen ihre Expertise im Musikmarketing

Berlin, 22. Juni 2018. Über 1.250 Einreichungen stellten sich in diesem Jahr dem Wettbewerb um den German Brand Award. Musik ist das emotionalste Transportmittel für Marken. Das haben Kia Motors Deutschland und Sony Music Brands | Live | Licensing erkannt und auf den Star-DJ und Produzenten Paul van Dyk als Testimonial für die Sportlimousine Kia Stinger gesetzt. Diese erfolgreiche Kampagne wurde dafür gestern mit dem German Brand Award in der Kategorie “ Brand Creation – Influencer Marketing“ im Römischen Hof des Palazzo Italia in Berlin ausgezeichnet.

Der Startschuss der breit angelegten Marketingkooperation fiel im vergangenen August mit drei Brand Stories, die den Kia Stinger als Paul van Dyks Inspirationsquelle zeigen und crossmedial verbreitet wurden. Money-Can“t-Buy-Events auf der Internationalen Automobil-Ausstellung und dem Dreamstate Festival in Kalifornien, inklusive Paul van Dyk Live-Show, waren ebenfalls Teil der Kampagne. Redakteure der Lifestyle-Presse wurden zu einer Testfahrt mit dem Stinger und anschließendem Q&A mit Paul van Dyk auf Mallorca eingeladen. Im Rahmen des Presse-Events fand als besonderes Highlight die Weltpremiere des Kampagnensongs „I Am Alive“ statt. Zeitgleich gab es einen exklusiven Pre-Stream via SoundCloud für den Rest der Welt.

Die diversen Schwerpunkte generierten über 4 Millionen Views, die das neue Kia-Topmodell durch Musik und emotionalen Content zielgruppenaffin positionierten. Sony Music Brands | Live | Licensing war für Identifikation sowie Verhandlungen mit Paul van Dyk, Konzeption, Zielgruppen- und Markenanalyse und sowie die RechtekIärung verantwortlich. Entwickelt und umgesetzt wurde das kreative Konzept der Kampagne von Innocean Worldwide Europe, der Leadagentur von Kia mit Sitz in Frankfurt. Die Videos produzierte Playmedia, die Mediaplanung übernahm Havas Media. Die Berliner Agentur für Markenkommunikation, Kruger Media, begleitete die Kampagne PR-seitig und organisierte das Meet-the-Artist-Event auf Mallorca.
„Wir sind stolz darauf, dass wir die Jury des German Brand Awards von unserer Arbeit überzeugen konnten. Unser erklärtes Ziel ist es, Marken mit authentischen Musik- und Entertainment-Konzepten entscheidend nach vorne zu bringen,“ äußert sich Lars Bendix Düysen, VP Sony Music Brands | Live | Licensing GSA, über die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Benjamin Schrenner (Senior Manager National Marketing Communications, Digital Platforms & CRM Kia Motors Deutschland) blickt gespannt in die Zukunft: „Die Zusammenarbeit mit dem Team von Sony Music Brands | Live | Licensing und Paul van Dyk hat gezeigt, dass mit Hilfe von Musik die Zielgruppe auf authentische Weise erreicht und so ein nachhaltiges Markenerlebnis geschaffen werden kann.“

Der German Brand Award ist die Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland und wird von einem hochkarätigen Expertengremium aus Markenwirtschaft und Markenwissenschaft juriert. Initiator ist der Rat für Formgebung, eine unabhängige und international agierende Institution, die Unternehmen darin unterstützt, Design- und Markenkompetenz effizient zu kommunizieren, und die gleichzeitig darauf abzielt, das Designverständnis der breiten Öffentlichkeit zu stärken.

Pressematerial: bit.ly/KiaMotors_SMBLL_GBA
Kia Motors Deutschland: kia.com/de
Sony Music Brands | Live | Licensing: brands.sonymusic.de

Über Kia Motors Deutschland:
Die Kia Motors Corporation, gegründet 1944, ist der älteste Fahrzeughersteller Koreas und der neuntgrößte Automobilhersteller weltweit. Die Marke mit dem Slogan „The Power to Surprise“ vertreibt ihre Fahrzeuge in 180 Ländern, verfügt weltweit über 14 Automobilwerke und beschäftigt mehr als 51.000 Mitarbeiter. 2016 produzierte das Unternehmen, das seit 1998 zur Hyundai Motor Group gehört, über drei Millionen Fahrzeuge und erwirtschaftete einen Jahresumsatz von mehr als 45 Milliarden US-Dollar. Kia Motors engagiert sich stark im Sportsponsoring und ist langjähriger Partner der FIFA, der UEFA und des Tennisturniers Australian Open.
Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Motors Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Tochter der Kia Motors Corporation mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 um über 75 Prozent gesteigert. 2017 erzielte Kia in Deutschland mit über 64.000 Einheiten einen neuen Absatzrekord und einen Marktanteil von 1,8 Prozent. Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Motors Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Automobilherstellers, die 30 Märkte betreut. Seit 2008 ist Kia in Europa kontinuierlich gewachsen und setzte hier 2016 rund 435.000 Einheiten ab. Mehr als 55 Prozent dieser Fahrzeuge stammen aus dem europäischen Kia-Werk in Zilina (Slowakei). Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (gemäß den jeweils gültigen Herstellergarantiebedingungen).

Über Sony Music Brands | Live | Licensing:
Sony Music Brands | Live | Licensing bildet bei Sony Music Entertainment das Bindeglied zwischen Marken, Agenturen und Künstlern und liefert maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Live Entertainment, Music Licensing und Brand Entertainment. Mit langjähriger Erfahrung in der Musik- und Medienbranche, wertvollen Zielgruppen-Insights und innovativen 360°-Ansätzen steht Sony Music Brands | Live | Licensing Kunden weltweit als kompetenter Berater für ganzheitliche Konzepte zur Seite. Mit Hauptsitz in München ist Sony Music Brands | Live | Licensing Teil von Sony Music Entertainment, einem der weltweit führenden Musikunternehmen, das in mehr als 40 Standorten weltweit vertreten ist. Internationale Superstars wie Justin Timberlake, Depeche Mode, Daft Punk, P!nk, Shakira, Foo Fighters, Bob Dylan, Beyonce, Bruce Springsteen sowie nationale Top-Künstler wie Silbermond, Peter Maffay, Udo Jürgens, Die Fantastischen Vier, Tim Bendzko, Joris, Hurts, Revolverheld, Marteria, Ina Müller und Annett Louisan zählen zu dem weit gefächerten Künstlerportfolio von Sony Music in Deutschland. Weltweit sind einige der erfolgreichsten und zugleich einflussreichsten Musiklabels wie Arista, Columbia Records, Epic Records, RCA Records, Sony Music Nashville und Sony Music International unter dem Dach von Sony Music Entertainment zu finden.

PR & Brand Communications

Kontakt
Kruger Media GmbH
Michael Frohoff
Torstraße 171
10115 Berlin
03030645480
post@kruger-media.de
http://www.kruger-media.de

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Innovatives Projekt „Digitales Durlach“ von Gelbe Seiten mit dem German Brand Award ausgezeichnet https://www.marketingleiter.today/innovatives-projekt-digitales-durlach-von-gelbe-seiten-mit-dem-german-brand-award-ausgezeichnet/ https://www.marketingleiter.today/innovatives-projekt-digitales-durlach-von-gelbe-seiten-mit-dem-german-brand-award-ausgezeichnet/#respond Fri, 22 Jun 2018 10:17:15 +0000 https://www.marketingleiter.today/?p=40231 Reinhard Crasemann, Saint Elmos; Sven Dey, Gelbe Seiten Marketing; Ilka Beyer, Saint Elmos – Gelbe Seiten erhält den Preis in der Kategorie „Brand Creation – Integrated Campaign“ – Begründung der Jury des German Brand Award: „In einem in Deutschland einzigartigen Pilotprojekt wurden Einzelhändler, Laufkunden und eine ganze Gemeinde inspiriert, Location-based Services von Gelbe Seiten auszuprobieren.“ […]

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Innovatives Projekt "Digitales Durlach" von Gelbe Seiten mit dem German Brand Award ausgezeichnet

Reinhard Crasemann, Saint Elmos; Sven Dey, Gelbe Seiten Marketing; Ilka Beyer, Saint Elmos

– Gelbe Seiten erhält den Preis in der Kategorie „Brand Creation – Integrated Campaign“

– Begründung der Jury des German Brand Award: „In einem in Deutschland einzigartigen Pilotprojekt wurden Einzelhändler, Laufkunden und eine ganze Gemeinde inspiriert, Location-based Services von Gelbe Seiten auszuprobieren.“

– Sven Dey, Geschäftsführer Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: „Die Auszeichnung ist auch Ansporn für uns, unsere Strategie fortzusetzen.“

Frankfurt am Main, 22. Juni 2018 – Gelbe Seiten wurde bei den diesjährigen German Brand Awards für das erfolgreiche Projekt Digitales Durlach in der Kategorie „Brand Creation – Integrated Campaign“ ausgezeichnet. Die Verleihung fand am 21. Juni in Berlin im Rahmen einer Gewinnergala mit mehr als 500 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Medien statt.

Die ausführliche Begründung der Jury des German Brand Award: „In einem in Deutschland einzigartigen Pilotprojekt wurden Einzelhändler, Laufkunden und eine ganze Gemeinde inspiriert, Location-based Services von Gelbe Seiten auszuprobieren. Eine Bewegung, bei der die Akteure ihr „Schicksal“ erfolgreich selbst in die Hand nahmen und die Services von Gelbe Seiten dafür nutzten, ihren Umsatz zu steigern und die Innenstädte neu zu beleben. Es galt zu zeigen, wie einfach es geht, und dass es jeder kann. Mit dem Ergebnis: Freude, Effekt und Erfolg.“

Sven Dey, Geschäftsführer Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: „Mit der integrierten Kampagne Digitales Durlach haben wir Digitalisierung vor Ort erlebbar gemacht. Unser erklärtes Ziel war es, mit einem cleveren Kommunikationskonzept Mehrwerte für Kunden und Unternehmen vor Ort zu schaffen. Das Projekt hat erfolgreich bewiesen, dass kleine und mittlere Geschäfte mit wenig Aufwand neue Kunden gewinnen können. Deshalb freut uns die Auszeichnung mit dem German Brand Award in der Kategorie „Brand Creation“ besonders. Sie ist auch Ansporn für uns, unsere Strategie im Hinblick auf Digitalisierung und Beachtung eines konsistenten Markenauftritts fortzusetzen.“

In einem einzigartigen Pilotprojekt Digitales Durlach hatten die Hochschule der Medien Stuttgart, die Stadt Durlach und die Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft großflächig die Möglichkeiten und Anwendungen von Location-based Services getestet. Am verkaufsoffenen Wochenende 23. und 24. April 2016 wurde der Karlsruher Stadtteil Durlach zu einem digitalen und interaktiven Zentrum mit Modellcharakter. Über 50 Unternehmen und städtische Einrichtungen wie Restaurants, Boutiquen und Bars hatten virtuelle Umkreise erhalten. Beim Betreten dieser Umkreise bekamen die zahlreichen Nutzer der App von Gelbe Seiten spezielle Informationen und besondere Angebote als Push-Nachrichten direkt auf ihr Smartphone. Die Bilanz des Feldversuchs in Zahlen: Über 1.600 Teilnehmer an der Aktion, 5.409 versendete Nachrichten, davon über 30 Prozent gelesen und 877 ausgelöste Transaktionen.

Mit dem German Brand Award zeichnen der Rat für Formgebung und das German Brand Institute erfolgreiche Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation aus. Initiiert wurde der German Brand Award vom Rat für Formgebung, der 1953 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufen und vom Bundesverband der Deutschen Industrie gestiftet wurde. Seit nunmehr über 60 Jahren verfolgt die Stiftung das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu fördern. Das zur Stärkung der Aktivitäten auf dem Gebiet der Markenführung gegründete German Brand Institute ist mit der Durchführung des Wettbewerbs beauftragt. Über 1.250 Einreichungen hatten sich in diesem Jahr beim German Brand Award dem Wettbewerb gestellt.

Über Gelbe Seiten:
Gelbe Seiten wird von Deutsche Tele Medien und 17 Gelbe Seiten Verlagen
gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 880 Mio. Nutzungen*.
Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die
Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u.a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.
*Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen
ab 16 Jahren

Kontakt
Gelbe Seiten Marketing GmbH
Sigrid Eck
Wiesenhüttenstraße 18
60329 Frankfurt
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Webinar: KI-getriebene Lead Gen und Buying Center Analyse https://www.marketingleiter.today/webinar-ki-getriebene-lead-gen-und-buying-center-analyse/ https://www.marketingleiter.today/webinar-ki-getriebene-lead-gen-und-buying-center-analyse/#respond Fri, 22 Jun 2018 09:51:30 +0000 http://www.marketingleiter.today/?p=40165 Erhöhen Sie Ihren Vertriebserfolg durch mehr und bessere Insights. Matthias Fais vom Management-Team der LeadFactory zeigt Ihnen anhand von konkreten Beispielen aus der Praxis, wie Sie Buying Center identifizieren und nachhaltige Beziehungen zu Entscheidern aufbauen: KI-getriebene Lead Gen und Buying Center Analyse WebEx Online – Live Webinar Referent: Matthias Fais am 28. Juni 2018 von […]

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Erhöhen Sie Ihren Vertriebserfolg durch mehr und bessere Insights.

Matthias Fais vom Management-Team der LeadFactory zeigt Ihnen anhand von konkreten Beispielen aus der Praxis, wie Sie Buying Center identifizieren und nachhaltige Beziehungen zu Entscheidern aufbauen:


KI-getriebene Lead Gen und Buying Center Analyse
WebEx Online – Live Webinar

Referent:
Matthias Fais
am 28. Juni 2018 von 16:00 – 17:00 Uhr
Dauer:
45min, anschließend Q+A

Jetzt Platz sichern

Kennen Sie das auch? Ihr Marketing übergibt jede Menge gut qualifizierter Leads an Ihren Vertrieb – und dennoch liegt die Zahl der echten Opportunities bzw. Abschlüsse weit unter Ihren Erwartungen. Entscheider, die klar Interesse und Bedarf signalisiert hatten, konvertieren am Ende doch nicht.

Zumeist liegt dies daran, dass diese Menschen nicht allein entscheiden, sondern Teil eines mehr oder weniger komplexen Buying Centers sind. Um in diesen Entscheiderkreis hereinzukommen, müssen Sie als Verkäufer geschickt und diplomatisch alle Beteiligten in den Kaufprozess einbeziehen und die richtigen Argumente liefern. Dazu müssen Sie die einzelnen Rollen kennen und wissen wer die meisten bzw. relevanten Stimmen im Entscheidungsprozess hat.

Folgende Fragen werden im Webinar beantwortet:

  • Was ist ein „Buying Center“ und wie setzt es sich typischerweise zusammen?
  • Wie funktionieren Buying Centers und welche Kräfte wirken?
  • Wie können Sie Buying Centers identifizieren und wie kommen Sie rein?
  • Wie schaffen Sie es, effizient zu kommunizieren und Beziehungen aufzubauen

 

Portrait Matthias FaisMatthias Fais – Senior Partner der Leadfactory GmbH – ist Experte für Lead Management und Predictive Analytics. Matthias hat über 20 Jahre Erfahrung als internationaler Top Management Consultant. U.a. hat er Unternehmen wie SAP, Symantec und Haufe beraten

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Konsumbarometer 2018 – Was Millennials vom stationären Handel erwarten https://www.marketingleiter.today/konsumbarometer-2018-was-millennials-vom-stationaeren-handel-erwarten/ Fri, 22 Jun 2018 08:55:27 +0000 https://www.marketingleiter.today/?p=40175 Consors Finanz: München (ots) - Was Millennials vom stationären Handel erwarten - Shopping nach wie vor beliebt - stationär und online - Digitale Services, Erlebniseinkauf und kürzere Wartezeiten an den Kassen werden erwartet Für 57 Prozent der europäischen ...

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München (ots) – Was Millennials vom stationären Handel erwarten

  • Shopping nach wie vor beliebt – stationär und online
  • Digitale Services, Erlebniseinkauf und kürzere Wartezeiten an den Kassen werden erwartet

Konsumbarometer 2018 – Europa. Was europäische Millennials vom stationären Handel erwarten. obs/Consors Finanz

Für 57 Prozent der europäischen Millennials ist Shopping ein wahres Vergnügen. Dabei kaufen nach den Ergebnissen des Konsumbarometer 2018 von Consors Finanz 78 Prozent der Digital Natives gerne im Internet ein. Häufig online ordern sie aber nur bestimmte Produkte, wie etwa Bücher oder Musik. Sie wollen die physische Erfahrung, die ihnen der stationäre Handel bietet, nicht missen. 82 Prozent möchten das Produkt vor dem Kauf sehen und anfassen, 79 Prozent es ausprobieren können. Der Einkaufsbummel in der realen Welt steht also nach wie vor hoch im Kurs. „Allerdings unterscheiden sich das Konsumverhalten und die Anforderungen, die die Millennials an Geschäfte stellen, deutlich von denen der älteren Generation“, analysiert Gerd Hornbergs, CEO von Consors Finanz. „Der stationäre Handel muss die Erwartungen kennen und erfüllen können, um die wichtige junge Konsumentengeneration nachhaltig an sich zu binden.“

Die digitale Welt gehört zum Einkaufserlebnis

So wollen die Millennials als Digital Natives etwa die Vorteile und Annehmlichkeiten, die ihnen die digitale Technik bietet, auch beim Einkauf nutzen. „Das Einkaufsverhalten der Millennials ist fast ausschließlich digitalbasiert“, sagt Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Leiter des eWeb Research Center der Hochschule Niederrhein. „Ohne Smartphone, Apps und Social Media läuft gar nichts mehr.“ 66 Prozent würden gerne während ihres Einkaufs im Geschäft personalisierte Angebote in Echtzeit auf ihr Smartphone erhalten. 67 Prozent wünschen sich, über aktuelle Sonderangebote der einzelnen Abteilungen des Geschäfts in Echtzeit informiert zu werden. Und 59 Prozent möchten beim Ausprobieren der Produkte stets auf die neueste Technik zurückgreifen können.

Erlebnisshopping für Millennials

Millennials sind stets auf der Suche nach dem Besonderen. 80 Prozent der Befragten erwarten, dass die Geschäfte Produkte anbieten, die sich nirgendwo anders finden lassen. 76 Prozent bevorzugen Shops, die originell sind und mehr Emotionen wecken. Sie wünschen sich Orte, an denen sie überraschende Erfahrungen erleben können, die zugleich spielerisch und sinnlich sind (61 Prozent), wo man sich ausruhen und entspannen kann (52 Prozent), wo man nicht nur einkauft, sondern auch andere Freizeitangebote nutzen kann (53 Prozent). Gerne hätten sie in den Geschäften mehr Platz und spezielle Bereiche, in denen sie Produkte testen (74 Prozent) oder eine persönliche Einweisung während des Shoppings erhalten (69 Prozent). „Diesen Bedürfnissen werden stationäre Händler gerecht, wenn sie einzigartige Angebote schaffen und diese klar herausstellen“, so Hornbergs.

Zeit – wichtiger Faktor für Millennials

Auch bei der jungen Generation spielen Zeit und Zeitersparnis eine wichtige Rolle. 71 Prozent wünschen sich längere Öffnungszeiten. 40 Prozent empfinden die Wartezeit an den Ladenkassen als zu lang. Das ist ein Nachteil gegenüber dem Einkauf im Internet. 83 Prozent würden ein Geschäft sogar häufiger aufsuchen, wenn sie so schnell wie möglich zahlen könnten. „Um schnellere Prozesse zu schaffen, könnten Händler verstärkt auf Selbst-Scan-Kassen oder auf kontaktloses Zahlen via Smartphone setzen“, rät Hornbergs. Bereits heute bezahlen 32 Prozent der Millennials mit mobilen Geräten.

Digital Natives bestimmen die Zukunft des stationären Handels

Händler können es sich nicht leisten, die Wünsche der jungen Generation zu ignorieren. „Die Millennials sind besser über aktuelle Trends und Produkte aufgeklärt als ihre Vorgängergeneration“, weiß Heinemann. Auch wenn Sie nur 20 Prozent der Bevölkerung ausmachen, ist ihr Einfluss auf das Kaufverhalten anderer Familienmitglieder überproportional.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter http://studien.consorsfinanz.de

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Konsum. Der Studien-Newsletter informiert sechsmal im Jahr über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf. Anmeldung unter studien.consorsfinanz.de

Über die Studie

Das Konsumbarometer – Europa wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 2. Oktober bis zum 2. November 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS in den Ländern Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn durchgeführt. Als repräsentative stichprobenartige Erhebung wurden 13.800 Konsumenten im Alter von 18 bis 75 Jahren sowie innerhalb einer zusätzlichen Befragung 3.400 Konsumenten im Alter von 18 bis 35 Jahren (Millennials) befragt. Die Befragungen erfolgten auf dem CAWI-System.

Über die Consors Finanz

Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.

Über BNP Paribas in Deutschland

BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank. www.bnpparibas.de

Pressekontakt:

Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
Pressesprecher
Tel.: +49 (0) 89 55 11 3140
E-Mail: presse@consorsfinanz.de

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Studie Smarte Produkte: Fertigungsbranche schöpft Potenzial von 685 Mrd. US-Dollar nicht aus https://www.marketingleiter.today/studie-smarte-produkte-fertigungsbranche-schoepft-potenzial-von-685-mrd-us-dollar-nicht-aus/ Fri, 22 Jun 2018 08:50:26 +0000 https://www.marketingleiter.today/?p=40173 Capgemini: Berlin (ots) - - 93 Prozent der erfolgreichen Unternehmen nutzen Daten smarter Produkte; branchenweit nur ein Viertel - Zielkonflikte behindern Innovationen in 60 Prozent der Unternehmen - Mangel an Software-Kenntnissen, digitalen Strategien und ...

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Berlin (ots) – Die globale Fertigungsindustrie könnte mit der Einwicklung smarter, vernetzter Geräte bis 2020 einen Umsatz von 519 bis 685 Milliarden US-Dollar erzielen. Doch trotz Investitionen ist es für viele Unternehmen ein schwieriger Weg, ihre Produktion erfolgreich auf Digital Engineering umzustellen. Dies zeigt die Studie „Digital Engineering: Wachstumsmotor für die Fertigungsbranche“ des Digital Transformation Institute (DTI) von Capgemini.

  • 93 Prozent der erfolgreichen Unternehmen nutzen Daten smarter Produkte; branchenweit nur ein Viertel
  • Zielkonflikte behindern Innovationen in 60 Prozent der Unternehmen
  • Mangel an Software-Kenntnissen, digitalen Strategien und Kooperationen erschweren servicebasierte Geschäftsmodelle
  • Befragt wurden 1.000 Führungskräfte der Branche in Deutschland und acht weiteren Ländern

Die Fertigungsbranche setzt auf neue Technologien: 50 Prozent der befragten Unternehmen planen, in den nächsten zwei Jahren über 100 Millionen Euro in digitale Technologien zu investieren. Die 1.000 befragten Führungskräfte gehen davon aus, dass 50 Prozent ihrer Produkte 2020 smart, vernetzt und somit fähig sind, Daten zu erfassen und mit ihrer Umgebung auszutauschen. Damit werden auf den Service ausgerichtete Geschäftsmodelle bedeutsamer, 18 Prozent der Anbieter wollen bis 2020 sogar ohne klassische Produktfertigung auskommen. Der Anteil des Betriebs bestehender Altsysteme am IT-Budget sinkt im Vergleich zu 2014 von 76 auf 55 Prozent. Dennoch fällt es vielen Unternehmen schwer, die Produktion smarter Produkte voranzutreiben.

„Unsere Studie zeigt, dass die erfolgreichsten Unternehmen einen definierten digitalen Strategieplan und eine für Experimente und agiles Handeln offene Unternehmenskultur haben und mit anderen Unternehmen bei der Produktinnovation kooperieren“, betont Dr. Markus Rossmann, Leiter des internationalen Kernteams der Digital Manufacturing Services bei Capgemini. „Vor allem aber nutzen 93 Prozent der erfolgreichen Unternehmen aus smarten Produkten generierte Daten, um daraus umsetzbare Erkenntnisse abzuleiten. Branchenweit macht davon heute nur rund ein Viertel aller Unternehmen Gebrauch.“

Servicebasierte Geschäftsmodelle: Spagat zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Aktuell profitieren Unternehmen nur bedingt von den seit 2014 zunehmend in die Digitalisierung investierten Beträge. Zwei Drittel der Befragten sehen einen Grund dafür in widersprüchlichen Zielen: Sie sollen Markteinführungen beschleunigen, indem bestehende Produkte weiterentwickelt werden, jedoch auch vermehrt in neue, vernetzte Produkte investieren. Zudem ist es 60 Prozent der Unternehmen noch nicht gelungen, den gesamten Lebenszyklus eines Produkts von der Entwicklung bis zur Fertigung vollständig zu digitalisieren. In die Forbes-Liste der innovativsten Unternehmen schafft es aktuell nur jedes fünfte Unternehmen der Branche, trotz einem Anteil von 58 Prozent an den weltweiten Forschungs- und Entwicklungsausgaben.

Jean-Pierre Petit, Head of Digital Manufacturing bei Capgemini dazu: „Das für die nächsten zwei Jahren prognostizierte Potenzial intelligenter, vernetzter Produkte und digitaler Kontinuität ist zu groß, um den Investitionsbedarf zu ignorieren. Doch der Weg zum Erfolg ist anspruchsvoll. Die Branche muss eine Balance zwischen dem Erhalt ihres Kerngeschäfts und Investitionen in neue digitale Technologien finden. Sie sollten in digitale Fähigkeiten, Ökosysteme, Werkzeuge, Roadmaps und neue Arbeitsweisen investieren. Wer dies richtig angeht, wird nachhaltig davon profitieren.“

„Unser Ziel ist es, das Geschäftsmodell so weiterzuentwickeln, dass es servicebasiert ist und Cloud-Architekturen beinhaltet. Dies ist der entscheidende Weg, um sich in einem Markt reiner Hardware-Anbieter über unser Leistungsversprechen zu unterscheiden“, sagt Antoine Destribats, Vice President – Industrial Operations bei Schneider Electric.

Smarte Produktentwicklung benötigt Dateneinsatz und Software-Skills

Die Studie verdeutlicht, dass moderne Konzepte wie Digital Twins, eine auf dem Internet der Dinge aufbauende Technologie, selten genutzt werden. Die virtuellen Abbilder physischer Objekte werden nur von 16 Prozent umfassend genutzt, 45 Prozent sind noch nicht über die Pilotphase hinaus. Insgesamt fließen zu wenig der generierten Daten in den Design- und Entwicklungsprozess: Nur ein Viertel der Hersteller nutzen Daten aus vernetzten Produkten zur Produktinnovation. Künstliche Intelligenz zur Analyse von Kundendaten kommen bei zwei von fünf Unternehmen zum Einsatz. 54 Prozent der Unternehmen haben Programme zur Kooperation mit Start-Ups, Drittanbietern und Zulieferern aufgesetzt, doch weniger als ein Drittel nutzen die Ökosysteme zur gemeinschaftlichen Produktentwicklung. Software-Kenntnisse für Digital Engineering fehlen vor allem der Hälfte der Unternehmen, die bis dato am wenigsten den Wechsel zur Produktion smarter Produkte vollzogen haben. Dort fehlt es an Kenntnissen über Datenmanagement (bei 86 Prozent), App-Design (95 Prozent) und Künstlicher Intelligenz (94 Prozent).

„Da die Konnektivität von Produkten zunimmt, werden vermehrt Software-Kenntnisse für den Herstellungsprozess benötigt. In der Fertigungsindustrie werden die Produktzyklen kürzer, wie wir das aus der Digitalbranche bereits kennen. Die Studie belegt, dass Hersteller Software-Kenntnisse, eine durchgehend digitale Produktion und den Übergang zu servicebasierten Geschäftsmodellen als wichtigste Faktoren einer sich wandelnden Branche betrachten“, so Rossmann. „Unternehmen müssen sich mit Trainings, Tools und neuen Wegen kollaborativen Arbeitens dafür wappnen. Nur mit Neueinstellungen wird es nicht getan sein.“

Der Report steht hier zum Download bereit

Methodik

Für die Studie wurden 1.000 Führungskräfte globaler Fertigungsunternehmen in neun Ländern befragt: Deutschland, Italien, Indien, China, Schweden, Niederlande, Frankreich, Großbritannien und die USA. Die Führungskräfte üben verschiedene Funktionen aus und haben eine Director-Position oder höher inne. Jeder der Befragten ist in die Digital Engineering Initiativen seines Unternehmens involviert. Die Stichprobe umfasst eine Reihe von Branchensegmenten, darunter Automobil- und Transportwesen, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung, industrielle Fertigung, industrielle und landwirtschaftliche Geräte, Hochtechnologie und medizinische Geräte. 62 Prozent der befragten Unternehmen erzielen einen jährlichen Umsatz von mindestens zwei Milliarden US-Dollar.

Über Capgemini

Capgemini ist einer der weltweit führenden Anbieter von Management- und IT-Beratung, Technologie-Services und Digitaler Transformation. Als ein Wegbereiter für Innovation unterstützt das Unternehmen seine Kunden bei deren komplexen Herausforderungen rund um Cloud, Digital und Plattformen. Auf dem Fundament von 50 Jahren Erfahrung und umfangreichem branchenspezifischen Know-how hilft Capgemini seinen Kunden, ihre Geschäftsziele zu erreichen. Hierfür steht ein komplettes Leistungsspektrum von der Strategieentwicklung bis zum Geschäftsbetrieb zur Verfügung. Capgemini ist überzeugt davon, dass der geschäftliche Wert von Technologie von und durch Menschen entsteht. Die Gruppe ist ein multikulturelles Unternehmen mit 200.000 Mitarbeitern in über 40 Ländern, das 2017 einen Umsatz von 12,8 Milliarden Euro erwirtschaftet hat.

Mehr unter www.capgemini.com/de .

Über das Digital Transformation Institute

Das Digital Transformation Institute ist Capgeminis hauseigener Think-Tank in digitalen Angelegenheiten. Das Institut veröffentlicht Forschungsarbeiten über den Einfluss digitaler Technologien auf große Unternehmen. Das Team greift dabei auf das weltweite Netzwerk von Capgemini-Experten zurück und arbeitet eng mit akademischen und technologischen Partnern zusammen. Das Institut hat Forschungszentren in Großbritannien, Indien und den USA.

Pressekontakt:

Daniel Hardt
Tel.: +49 89 38338-2873
E-Mail: daniel.hardt@capgemini.com
www.twitter.com/CapgeminiDE

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Award of Excellence für Ikonen der Werbebranche https://www.marketingleiter.today/award-of-excellence-fuer-ikonen-der-werbebranche/ https://www.marketingleiter.today/award-of-excellence-fuer-ikonen-der-werbebranche/#respond Thu, 21 Jun 2018 07:20:42 +0000 https://www.marketingleiter.today/?p=40163 Die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten verleiht die höchste Auszeichnung an Jean-Remy von Matt und Holger Jung Stolze Preisträger: Holger Jung und Jean-Remy von Matt (Bildquelle: Wosilat Fotografie) „Story. Telling. Selling.“ – unter diesem Motto fand der 60. Jahreskongress des Club 55 in Kitzbühel (Österreich) statt. Wie können Unternehmen ihre Produkte oder Dienstleistungen […]

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Die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten verleiht die höchste Auszeichnung an Jean-Remy von Matt und Holger Jung

Award of Excellence für Ikonen der Werbebranche

Stolze Preisträger: Holger Jung und Jean-Remy von Matt (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

„Story. Telling. Selling.“ – unter diesem Motto fand der 60. Jahreskongress des Club 55 in Kitzbühel (Österreich) statt. Wie können Unternehmen ihre Produkte oder Dienstleistungen in Bildern und Geschichten emotional aufladen? Wie lassen gut erzählte Geschichten eine perfekte Kundenbeziehung entstehen? Ist Storytelling ein Qualitätskriterium im Kundendialog oder sinnloses Gequatsche? Diesen und ähnlichen Fragestellungen widmeten sich die europäischen Marketing- und Vertriebsexperten in dieser Kongresswoche.

Die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten verleiht in diesem Rahmen jährlich begehrte und in der Branche anerkannte Preise. Die höchste Auszeichnung des Club 55, den Award of Excellence, erhielten in diesem Jahr Jean-Remy von Matt und Holger Jung. Die Hamburger Unternehmer „Jung von Matt“ sind Ikonen der Werbebranche. „Zwei Unternehmer. Zwei Freunde. Ein Unternehmen. Niemals zufrieden. Ihre Kreativität ist unermesslich“, betonte der amtierende Club 55-Präsident Michael Ehlers in seiner Laudatio.

Award of Excellence für Ikonen der Werbebranche

Der Denker Jean-Remy von Matt und der Lenker Holger Jung agieren als Team – und niemals wie klassische Chefs. Den beiden Ausnahmeunternehmern wurde in feierlichem Rahmen „for Outstanding Creative Performance on International Markets and Successful Entrepreneurship“ die Auszeichnung überreicht. Der Club 55 vergibt den Award of Excellence seit 1976. Die Liste der Preisträger dieses renommierten Ehrenpreises liest sich wie das Who is who der Wirtschaft. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen beispielsweise dm-Chef Prof. Götz W. Werner, Alfred T. Ritter (Ritter Sport), Dr. Dieter Zetsche (Daimler) und Dietrich Mateschitz (Red Bull).

Informationen zu Jean-Remy von Matt
Jean-Remy von Matt begann seine Karriere als Werbekaufmann in Düsseldorf als Junior-Texter. Bevor er 1991 zusammen mit Holger Jung seine eigene Werbeagentur Jung von Matt gründete, hatte er bereits als Texter, Creative Director und ab 1986 als geschäftsführender Gesellschafter bei Springer & Jacoby gearbeitet. 2002 wurde von Matt in die Hall of Fame der deutschen Werbung aufgenommen. Jean-Remy von Matt ist seit 2003 Professor für Werbung an der Hochschule Wismar.

Informationen zu Holger Jung
Holger Jung ist Mitbegründer der Hamburger Werbeagentur Jung von Matt. Er studierte Rechtswissenschaften in Hamburg und München. Nach seinem Studium stieg er als Medienplaner und -berater in das Berufsleben ein, übernahm Aufgaben im Marketing von Unilever.
Nach seinem Wechsel in die Werbung war er Account-Supervisor bei Scholz & Friends, später Gesellschafter und Geschäftsführer bei Springer & Jacoby. Zusammen mit Jean-Remy von Matt gründete er 1991 seine eigene Werbeagentur: Jung von Matt. 2002 wurde er in die Hall of Fame der deutschen Werbung aufgenommen. Er war Präsident des Gesamtverbandes der Kommunikationsagenturen (GWA) und ist Professor an der Hochschule Wismar.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz).

Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten der Branche.

www.club55-experts.com

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Club 55
Michael Ehlers
Obere Königstraße 1
96052 Bamberg
0049 951 60 10 977-0
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Bewegtbild-Marketing und Socialmedia-Video für Köln https://www.marketingleiter.today/bewegtbild-marketing-und-socialmedia-video-fuer-koeln/ https://www.marketingleiter.today/bewegtbild-marketing-und-socialmedia-video-fuer-koeln/#respond Wed, 20 Jun 2018 15:59:22 +0000 https://www.marketingleiter.today/?p=40161 Das Internet hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt: Kundengewinnung über das Internet hat an Bedeutung gewonnen – sowohl für lokale Kölner Unternehmen als auch für überregional agierende Konzerne. „Köln ist ein starker Wirtschaftsstandort. Dennoch nutzen viele der Unternehmen und Verbände in der Region Köln noch nicht die Potenziale die ihnen das Internet bietet“ […]

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Das Internet hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt: Kundengewinnung über das Internet hat an Bedeutung gewonnen – sowohl für lokale Kölner Unternehmen als auch für überregional agierende Konzerne.

Bewegtbild-Marketing und Socialmedia-Video für Köln

„Köln ist ein starker Wirtschaftsstandort. Dennoch nutzen viele der Unternehmen und Verbände in der Region Köln noch nicht die Potenziale die ihnen das Internet bietet“ erklärt Stephan Schmitz, Geschäftsführer des Onlinevermarkters „Vidego Media Group“ aus Köln.

Erfolgreiche Unternehmen bauen auf eine starke Onlinepräsenz – nicht nur in Form der eigenen Webseite, sondern auch darüber hinaus: Die Präsenz in sozialen Netzwerken und Branchenportalen, die Auffindbarkeit über Google sowie die Optimierung für Mobile-Apps sind erfolgsentscheidende Faktoren.

„Im Internet besteht die Herausforderung für Unternehmen darin in der Vielzahl der Onlineangebote und Webseiten gefunden zu werden und potenzielle Kunden schnell und wirkungsvoll für sich zu begeistern“, erklärt Geschäftsführer Stephan Schmitz. „Vidego ist darauf spezialisiert Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen durch Werbefilme kompakt zu präsentieren und intelligent online zu platzieren.“

Die Strategie des erfolgreichen Kölner Produktions- und Vermarktungsunternehmens Vidego zielt darauf ab, Firmen und deren Produkte über die wichtigsten Suchmaschinen, Onlineportale und Netzwerke auffindbar zu machen und von ihrer besten Seite zu präsentieren. Damit hilft Vidego Kölner Unternehmen sich wirkungsvoll im Internet zu präsentieren und deren Zielgruppe zu erreichen.

„Wir helfen kleinen und großen Unternehmen dabei in 90 Sekunden online zu präsentieren was sie auszeichnet und warum ein Interessent zum Kunden werden sollte“ erklärt Stephan Schmitz.

Vidego Köln produziert professionelle Imagefilme und setzt diese als Onlinemarketing-Instrument auf namhaften Onlineportalen und in sozialen Netzwerken ein. „Der Imagefilm auf der eigenen Webseite eines Unternehmens ist natürlich sinnvoll. Aber richtig spannend wird es, wenn über einen Werbeclip Nutzer erreicht werden, die das Unternehmen zuvor gar nicht kannten“ erklärt Stephan Schmitz.

In nur wenigen Monaten ist das Team von Vidego von zwei auf über 20 Mitarbeiter und mehrere Niederlassungen in Deutschland expandiert und betreut derzeit fast 500 nationale und internationale Kunden. Die Liste der Referenzen reicht vom namhaften deutschen Pharmakonzern über familiengeführte Einzelunternehmen bis hin zum Luxushotel in Dubai.

Weitere Informationen über Vidego Köln unter: http://www.vidego.de/koeln-videoproduktion-filmproduktion-imagefilm

Von TV-Werbung über virale Online-Spots bis hin zur zielgruppengenauen Distribution und Vermarktung entwickelt Vidego individuelle und wirkungsvolle Vermarktungskonzepte und setzt diese professionell um. Vidego ist damit führender Anbieter in der kreativer Videoproduktion und Social-Media Vermarktung von Bewegtbild.

Weitere Informationen über Vidego unter http://www.vidego.de

Kontakt
Vidego Media Group
Stephan Schmitz
Im Klapperhof 7-23
50670 Köln
0221-677742610
info@vidego.de
http://www.vidego.de/koeln-videoproduktion-filmproduktion-imagefilm

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Studie Automobilbarometer 2018 – Autohändler weiter hoch im Kurs https://www.marketingleiter.today/studie-automobilbarometer-2018-autohaendler-weiter-hoch-im-kurs/ Wed, 20 Jun 2018 13:12:27 +0000 https://www.marketingleiter.today/?p=40141 Consors Finanz: München (ots) - - Servicequalität spielt entscheidende Rolle für Kundentreue - Händler müssen Erlebnisse rund ums Auto schaffen Autokäufer zeigen weiterhin eine Verbundenheit zu ihrem Autohändler und ihrer Werkstatt. Eine entscheidende Rolle dabei ...

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München (ots) – Autokäufer zeigen weiterhin eine Verbundenheit zu ihrem Autohändler und ihrer Werkstatt. Eine entscheidende Rolle dabei spielen der direkte persönliche Kontakt zwischen Kunden und Verkäufer vor Ort und dessen Service.

  • Servicequalität spielt entscheidende Rolle für Kundentreue
  • Händler müssen Erlebnisse rund ums Auto schaffen

Automobilbarometer 2018 – International. Autohändler: Beliebt, aber Treue in Gefahr. obs/Consors Finanz

Ein Großteil der Autofahrer (87 Prozent) stellt nach dem aktuellen Automobilbarometer 2018 von Consors Finanz eine direkte Verbindung zwischen Kundentreue und einer tadellosen Servicequalität des Händlers her. In Deutschland gaben das sogar 89 Prozent der Befragten an. Für 72 Prozent der Autofahrer (Deutschland 74 Prozent) ist die örtliche Nähe zum Händler relevant.

Händler müssen sich neu erfinden

Im Vorfeld eines Autokaufs klicken sich die meisten Interessenten zuerst durchs Netz, um sich über Marke und Modelle zu informieren. Lediglich 31 Prozent nutzen den Händler als Informationsquelle. Erst sieben von zehn der befragten Autofahrer sind der Meinung, dass die Händler und Werkstätten das tun, was nötig ist, um ihre Kundschaft zu binden. In Deutschland sind es lediglich sechs von zehn. Die Kundenzufriedenheit kann demnach noch weiter gesteigert werden. „Das Serviceniveau im Internet und bei digitalbasierten Diensten müssen die gleiche Priorität haben wie der Kundenservice vor Ort. Das ist unabdingbar für die Händler“, weiß Bernd Brauer, Head of Automotive Financial Services von Consors Finanz. „Sie müssen sich regelrecht neu erfinden, um den Veränderungen und dem steigenden Wettbewerbsdruck in Verkauf und Service standzuhalten. Wichtig ist es vor allem, näher an den Kunden heranzurücken.

Und die Händler reagieren bereits: Autohäuser bieten Services wie Kurzzeitvermietung, Hauszustellungen oder Club-Mitgliedschaften mit exklusiven Leistungen an. Sie suchen den Kontakt mit dem Kunden über soziale Netzwerke oder lassen potenzielle Käufer online Modelle konfigurieren oder auf eigenen Teststrecken Probe fahren.

Erlebnisse schaffen – vor, während und nach dem Kauf

Insbesondere jüngere Zielgruppen erwarten von einem Händler heutzutage Erlebnisse, die weit über die simple Kaufanbahnung hinausgehen“, weiß Prof. Dr. Sven Henkel, Inhaber des Lehrstuhls für Käuferverhalten und Verkauf an der EBS Business School. Autohäuser müssen sich von einer reinen Verkaufs- zu einer Interaktionsplattform entwickeln, die das Produkt erklärt, auf der der Kunde es ausprobieren und sich mit anderen austauschen kann. In Zukunft sichern sich Händler die Treue ihrer Kunden, wenn sie Teil einer angesagten Erlebniswelt werden können – digital und real“, bringt es Brauer auf den Punkt. Diese Strategie hilft auch beim Erstkontakt. Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter studien.consorsfinanz.de

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten

Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Automobil. Der Studien-Newsletter informiert sechsmal im Jahr über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf. Anmeldung unter studien.consorsfinanz.de

Über die Studie

Das Automobilbarometer International wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 28. August bis zum 21. September 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS in Belgien, Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, Polen, Portugal, Großbritannien, Japan, USA, Brasilien, China, Mexiko, der Türkei und Südafrika durchgeführt. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 10.600 Besitzerinnen und Besitzer eines in den vergangenen fünf Jahren neu oder gebraucht gekauften privaten Kraftfahrzeugs mittels einer Online-Erhebung befragt.

Über Consors Finanz

Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen. www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland

BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank. www.bnpparibas.de

Pressekontakt:

Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
Pressesprecher
Tel.: +49 (0) 89 55 11 3140
E-Mail: presse@consorsfinanz.de

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Universal-Search-Studien für Branchen: So unterschiedlich spielt Google seine Integrationen aus https://www.marketingleiter.today/universal-search-studien-fuer-branchen-so-unterschiedlich-spielt-google-seine-integrationen-aus/ https://www.marketingleiter.today/universal-search-studien-fuer-branchen-so-unterschiedlich-spielt-google-seine-integrationen-aus/#respond Tue, 19 Jun 2018 13:46:32 +0000 https://www.marketingleiter.today/?p=40134 Die Studien untersuchen, welche Google-Universal-Search-Integrationen in welchen Branchen häufig ausgespielt werden – und für welche die Seitenbetreiber optimieren sollten / Die untersuchten Branchen: E-Commerce, Finanzen, Gesundheit, Reise, Medien Berlin, 19. Juni 2018_ News, Direct Answers, Videos, Shopping: Googles Universal Search bietet mittlerweile Hunderte von verschiedenen Integrationen, mit denen die Suchergebnisse angereichert werden – und die […]

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Die Studien untersuchen, welche Google-Universal-Search-Integrationen in welchen Branchen häufig ausgespielt werden – und für welche die Seitenbetreiber optimieren sollten / Die untersuchten Branchen: E-Commerce, Finanzen, Gesundheit, Reise, Medien

Berlin, 19. Juni 2018_ News, Direct Answers, Videos, Shopping: Googles Universal Search bietet mittlerweile Hunderte von verschiedenen Integrationen, mit denen die Suchergebnisse angereichert werden – und die die klassischen organischen Suchergebnisse zunehmend verdrängen. Doch nach welchen Kriterien spielt Google welche Integration(en) aus? Wie auch bei den Ranking-Faktoren gibt es hier keine allgemein gültige Antwort. Entscheidend ist die Suchintention des Users, die Google immer effizienter und – je nach Thema und Absicht – spezifischer bedienen kann. Searchmetrics hat deswegen in seinen Universal-Search-Branchen-Studien für fünf Branchen ermittelt, auf welche Universal-Search-Integration Online-Marketer ihre Web-Inhalte optimieren sollten. Die untersuchten Branchen: E-Commerce, Finanzen, Gesundheit, Reise und Medien. Nachfolgend sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie zusammengefasst.

E-Commerce: Shopping, Bilder, Videos – und News

In 34% der Suchen am Desktop (Mobile: 24%) wird die Google-Shopping-Integration angezeigt. Das ist wesentlich öfter als im branchenübergreifenden Durchschnitt (Desktop: 6%; Mobile: 7%). „Das ist im Bereich E-Commerce natürlich nicht überraschend“, sagt Daniel Furch, Director Marketing EMEA bei Searchmetrics. „Zu erwähnen ist hier aber, dass gerade im Mobile-Bereich die ausgespielten Anzeigen ganz massiv die organischen Ergebnisse aus dem Sichtbereich verdrängen, weil der Bildschirm deutlich kleiner ist.“

Ebenfalls wichtig im E-Commerce-Bereich: Bilder. Das Widget wird bei 24% der Desktop- und in 19% der Mobile-Suchergebnisse ausgespielt. Das ist zwar etwas seltener als im Durchschnitt (Desktop: 30%; Mobile: 23%), aber dennoch sehr häufig. Das macht hier eine Optimierung lohnenswert, um potenziell zusätzlichen Traffic zu generieren.

Ein ähnliches Bild ergibt sich bei Videos: Im E-Commerce werden Videos bei 10% der Desktop- und 14% der Mobile-Ergebnisse angezeigt, was zwar ebenfalls unterdurchschnittlich ist (Desktop: 17%; Mobile 19%), doch gerade in einigen Nischen sind Videos sehr stark vertreten, etwa bei Suchanfragen zu Produktbewertungen oder zum Thema „Unboxing“.

Furch: „Ein überraschendes Ergebnis bei E-Commerce-Suchergebnissen in der Universal Search: Jede zehnte Suchanfrage bekommt das Google-News-Widget ausgespielt. Das dürfte auch für die meisten Betreiber von E-Commerce-Seiten neu sein, von denen die wenigsten für Google News optimieren. Das heißt für Online-Händler: Medienbeziehungen aufbauen und pflegen könnte sich je nach Fall sehr lohnen.“

Finanzen: News, Direct Answers, Knowledge Graph

„Finanzthemen bieten viel Stoff für aktuelle Berichterstattung“, sagt Furch. „Daher ist Google News auch nur folgerichtig eine passende Integration für solche Ergebnisse.“ Bei ungefähr einem Viertel aller Suchanfragen aus dem Finanzbereich, egal ob Desktop oder Mobile, wird das Google-News-Widget integriert.

Direct Answers sind jene Snippets einer Website innerhalb der Google-Ergebnisseiten, die ein hervorgehobenes organisches Suchergebnis darstellen. Sie sind oberhalb der eigentlichen Ergebnisse positioniert, enthalten eine Antwort auf die Suchanfrage und einen Link zur Quelle. Bei der Mobile-Suche spielen die Direct Answers mit 2% zwar kaum eine Rolle, aber am Desktop werden bei 14% der Suchanfragen Antwortboxen angezeigt. Das ist auch weit über dem branchenübergreifenden Durchschnitt (Desktop: 6%). Eine als Frage formulierte Überschrift und eine knappe, hilfreiche Antwort im Content helfen beispielsweise bei der Optimierung.

Der Knowledge Graph fasst aus mehreren Quellen Informationen über ein Thema in einer Integration zusammen. Auch diese Integration wird bei Suchergebnissen im Finanzbereich überdurchschnittlich oft ausgespielt. Am Desktop in 41% der Fälle und Mobile in 25% der Fälle. Das ist jeweils ungefähr ein Drittel öfter als durchschnittlich.

Bilder und Videos hingegen werden jeweils bei unter 5% der Suchanfragen ausgespielt. „Bei den komplexen Finanzthemen erwarten User eher Text-Content. Darauf sollten sich die Seitenbetreiber auch konzentrieren“, empfiehlt Furch.

Gesundheit: Organische Suche, Direct Answers, Knowledge Graph

„Eine der Auffälligkeiten bei den Keywords aus dem Gesundheitsbereich: Die Anzahl der organischen Suchergebnisse liegt hier deutlich über dem Durchschnitt“, sagt Furch. Branchenübergreifend liegt der Wert bei 8,5 (Desktop) und 8,1 (Mobile). Bei Gesundheitssuchen bei 9,6 und 9,7.

Das heißt jedoch nicht, dass Gesundheitsseiten Universal Search nicht zu beachten brauchen. Ähnlich wie im Finanzbereich wird die Direct-Answers-Integration zumindest am Desktop häufiger als im Durchschnitt angezeigt: 16% statt 6% im Durchschnitt. „Suchanfragen aus dem Gesundheitsbereichen sind auch sehr auf schnelle Informationssuche ausgerichtet“, so Furch. „Daher lohnt sich auch hier eine Optimierung für Direct Answers. Im Idealfall lässt sich das Thema in Form einer Direct Answer optimal anteasern und – mit optimierter Formulierung – erfolgt danach auch der Klick auf die eigene Seite.“

Wiederum ähnlich wie im Finanzbereich sind auch bei Gesundheitsthemen Bilder und Videos in der Universal Search weniger wichtig und Texte zielführender.

„Eine weitere Besonderheit für den Gesundheitsbereich ergibt sich aus dem geplanten Deutschland-Launch des Medical Graph“, sagt Furch. „Diesen speziellen Knowledge Graph gibt es bereits in den USA, wo er bei Gesundheitssuchen bei ungefähr jeder zweiten Suchanfrage angezeigt wird.“ Aktuell wird der Knowledge Graph auch schon bei 20% (Desktop) beziehungsweise 26% (Mobile) der Suchanfragen ausgespielt. Eine Optimierung lohnt sich also auch heute schon.

Reise: Knowledge-Graph, Maps, Bild

Bei Suchanfragen aus dem Reisebereich wird die Knowledge-Graph-Integration auf dem Desktop bei 72% der Suchergebnisse angezeigt (Mobile: 14%). Das liegt weit über dem Durchschnitt von 30%. „Im Knowledge Graph fließen viele verschiedene Informationen zusammen“, sagt Furch. „Das können Fragen und Antworten sowie Öffnungszeiten und Rezensionen sein. Wichtig für Reiseseitenbetreiber: Stellen Sie sicher, dass die Informationen, die darin über sie angezeigt werden, auch korrekt sind und vor allem positiv. Das steigert das Vertrauen und User kommen eher auf Ihre Website.“

Wer nach Reiseinformationen im Netz sucht, sucht üblicherweise auch Informationen darüber, welche Orte für einen Besuch lohnen. Google spielt entsprechend häufiger die Maps-Integration aus. Auf dem Desktop bei 9% der Suchen und Mobile bei 16%. Der Durchschnitt liegt hier bei 4% beziehungsweise 7% der Suchen.

„Bilder sind bei der Suche nach Reisen natürlich auch wichtig. Die User wollen sehen, ob ihnen ein Ort gefällt, bevor sie buchen“, sagt Furch. Dementsprechend liegt die Rate der Bildintegrationen mit 32% auf dem Desktop und 29% auf Mobile relativ hoch und leicht über dem Durchschnitt (Desktop: 30%; Mobile: 29%).

Medien: Viel News, wenige organische Suchergebnisse

„In der Tat nicht überraschend ist, dass die News-Integration bei Suchanfragen aus dem Medienbereich so häufig ausgespielt wird“, sagt Furch. Bei 37% (Desktop und Mobile) der Suchergebnisse kommen sie vor. Der branchenübergreifende Durchschnitt liegt weit darunter mit 5%.

Das hat auch Folgen für die klassischen organischen Ergebnisse im Medienbereich. Deren Zahl ist mit 8,5 (Desktop) und 8,4 (Mobile) im Vergleich zu anderen Branchen relativ klein. Medienseiten sollten also dringend für die Universal Search optimieren.

Furch: „Eine Besonderheit bei Medienseiten sind die Mobile App Packs. In 11% der medienrelevanten Suchanfragen macht Google in den Suchergebnissen auf Mobilgeräten Vorschläge zur Installation von Apps. Der Durchschnitt liegt bei 6%. Medienseiten, die noch keine App bereitstellen, sollten also darüber nachdenken.“

Daniel Furch sagt zu den Ergebnissen: „Universal Search bietet viele Chancen für Website-Betreiber. Dabei ist wieder ganz deutlich zu sehen: Als Anbieter muss man unbedingt über die eigene Zielgruppe nachdenken – vor allem darüber, wonach sie sucht. Allgemeine Regeln, um von Universal Search zu profitieren, gibt es nicht. Genauso wenig wie bei den Ranking-Faktoren.“

Alle Ergebnisse zur branchenspezifischen Optimierung für die wichtigsten Integrationen der Universal Search gibt es in den Universal-Search-Branchen-Studien zum kostenlosen Download.

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Searchmetrics deckt die Chancen und Gefahren des Online Marketings auf. Unsere preisgekrönten Produkte vereinen erstmals die Bereiche Search und Content innerhalb einer Software und bieten Marketern somit die ultimative Plattform für die perfekte Verbindung technischer Aspekte mit der Erstellung von Inhalten, die zu mehr Online-Sichtbarkeit und direkten Beziehungen mit ihrem Publikum führen. Wir ermöglichen tiefe Einblicke in den Online-Wettbewerb, fundierte, datenbasierte Empfehlungen und praktische Beratung, um unseren Kunden dabei zu helfen, performancebasiertes und zugleich skalierbares Online Marketing erfolgreich abzubilden. Nicht zuletzt deshalb hat sich die von Searchmetrics definierte SEO Visibility als ein nützlicher und verlässlicher Indikator für die Sichtbarkeit von Websites im organischen Ranking von Suchmaschinen weltweit etabliert.

Marcus Tober, einer der Top 10 SEO-Köpfe der Welt und Gründer unseres Unternehmens, leitet die Produktentwicklung bei Searchmetrics und treibt seit mehr als einem Jahrzehnt Innovationen voran, die die Ergebnisse für Online Marketer verbessern. Über 100.000 Benutzer weltweit vertrauen auf Searchmetrics, darunter angesehene Marken wie T-Mobile, eBay und Siemens.

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Umfrage von Pindrop zeigt: Die Nutzung von Sprachtechnologien in Unternehmen wird sich in den nächsten 12 Monaten verdreifachen https://www.marketingleiter.today/umfrage-von-pindrop-zeigt-die-nutzung-von-sprachtechnologien-in-unternehmen-wird-sich-in-den-naechsten-12-monaten-verdreifachen/ Tue, 19 Jun 2018 12:32:54 +0000 https://www.marketingleiter.today/?p=40125 Pindrop: Atlanta, GA (ots) - Eine aktuelle Umfrage von Pindrop, dem Pionier für Sicherheit und Authentifizierung bei der Sprachkommunikation, hat die wachsende Bedeutung von Sprachtechnologien für die Kommunikation mit Kunden unterstrichen. 85 Prozent der ...

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Atlanta, GA (ots)Eine aktuelle Umfrage von Pindrop, dem Pionier für Sicherheit und Authentifizierung bei der Sprachkommunikation, hat die wachsende Bedeutung von Sprachtechnologien für die Kommunikation mit Kunden unterstrichen.

85 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie im Lauf des nächsten Jahres Sprachtechnologien einführen werden, wie etwa Amazons Assistenten Alexa oder Microsofts Cortana. Derzeit werden Sprachassistenten erst von 28 Prozent der Unternehmen genutzt. Die Wirtschaft hat also offenbar große Ambitionen, jetzt zügig eine „Conversational Economy“ aufzubauen – sprich, ein Ökosystem, in dem nicht Berührung, sondern Sprache die wichtigste Technologieschnittstelle für die Kunden darstellt.

Die Zahl der Unternehmen, die via Sprachtechnologien mit ihren Kunden kommunizieren möchten, wird sich diesen Erkenntnissen zufolge also verdreifachen. Außerdem haben sich die Unternehmen für die Nutzung von Sprache ehrgeizige langfristige Ziele gesetzt. Mehr als zwei Drittel (67 Prozent) haben vor, Sprachassistenten bei der Mehrzahl der Kundeninteraktionen einzusetzen, und fast eines von vier Unternehmen will solche Assistenten sogar für alle Interaktionen nutzen. Dies zeugt von wachsendem Vertrauen in die Möglichkeiten dieser Technologie.

Ehrgeizige Voice-Pläne in den Unternehmen

  • 94 Prozent der Führungskräfte sehen in Sprachtechnologien einen wichtigen Motor für die Kundenzufriedenheit
  • 88 Prozent glauben, dass sie dadurch einen Wettbewerbsvorteil erzielen werden
  • 57 Prozent glauben, dass Sprachtechnologien die betriebliche Effizienz steigern werden
  • 57 Prozent glauben außerdem, dass diese Technologien die Kosten pro Kunden-Transaktion senken werden

Wenngleich Alexa die Schlagzeilen rund um Sprachassistenten beherrscht, wägen die Unternehmen bei der Einbindung von Assistenten in ihre Geschäftsprozesse stärker ab. Wie die Untersuchung von Pindrop zeigt, wollen die Unternehmen heute und in den kommenden zwei Jahren vorrangig in Sprachassistenten von Microsoft, Google und Amazon investieren.

Während die Umfrageteilnehmer der Ansicht sind, dass sich Sprachtechnologie umsatzfördernd auswirken wird, hegen viele Unternehmen (80 Prozent) zugleich erhebliche Bedenken, inwieweit sie in der Lage sein werden, die Daten zu schützen, die mit sprachbasierten Technologien erfasst werden.

Die befragten Führungskräfte machten zudem deutlich, dass Sicherheitsprobleme die Zunahme sprachgesteuerter Interaktionen hemmen könnten. Die Umfrage ergab folgendes Bild:

Die Sicherheit gehört zu den wichtigsten Faktoren, die darüber entscheiden werden, wie schnell die „Conversational Economy“ wächst. Mehr als acht von zehn Befragten (85 Prozent) glauben, dass Besorgnisse der Kunden über möglichen Datenmissbrauch die Einführung der Technologie verlangsamen werden. Und 82 Prozent der Unternehmen prognostizieren, dass die Konsumenten Betrug befürchten werden.

Weitere Informationen unter www.pindrop.com

Pressekontakt:

Kafka Kommunikation
Susanne Sothmann
Mail: ssothmann@kafka-kommunikation.de

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