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Einkäufer bestellen mit KI, die Gesundheitsbranche antwortet mit dem Kontaktformular: B2B Commerce Report Health zeigt, wo der Markt steht

Digital-Commerce-Agentur creativestyle hat 64 Hersteller und Großhändler des B2B-Gesundheitsmarkts in rund 2.900 Einzeltests geprüft. Der Befund: 48 Prozent sind in KI-Antworten unsichtbar, 40 Prozent des digitalen Potenzials liegen brach.

Einkäufer bestellen mit KI, die Gesundheitsbranche antwortet mit dem Kontaktformular: B2B Commerce Report Health zeigt, wo der Markt steht

B2B Commerce Report Health | creativestyle

Der Einkäufer recherchiert mit KI, vergleicht online und will in 30 Sekunden nachbestellen. Was er stattdessen findet: Preise auf Anfrage, Kontaktformulare im Footer und Plattformen, die für KI-Systeme schlicht nicht existieren. Das zeigt der heute erschienene B2B Commerce Report Health der Digital-Commerce-Agentur creativestyle, der erste neutrale Benchmark zur digitalen Commerce-Reife des B2B-Gesundheitsmarkts im deutschsprachigen Raum. Die Redaktion von creativestyle hat 64 Unternehmen, 37 Hersteller und 27 Großhändler, nach einem einheitlichen Katalog von 45 Kriterien entlang der Customer Journey getestet und dabei rund 2.900 Einzeltests dokumentiert. Hersteller erreichen im Schnitt 62 Prozent digitale Marktreife, Großhändler 57 Prozent. Der vollständige Report ist ab sofort kostenlos unter www.b2b-commerce.report einsehbar.

Die Vorentscheidung fällt, bevor die Website überhaupt aufgerufen wird
48 Prozent der untersuchten Unternehmen tauchen in den Antworten gängiger KI-Systeme wie ChatGPT, Copilot und Gemini nicht auf, und das, obwohl laut Forrester (Buyers‘ Journey Survey, 2025) bereits 94 Prozent der B2B-Einkäufer KI in ihrem Kaufprozess einsetzen. Wer in der KI-Antwort fehlt, steht nicht auf der Auswahlliste, und das ist in diesem Fall jedes zweite Unternehmen.Noch deutlicher fällt der Blick nach vorn aus: Der Agentic-Readiness-Check des Reports prüft, ob eine Plattform für KI-Einkaufsagenten bestellbar ist, also für Software, an die Procurement-Abteilungen Routinebestellungen delegieren. Dafür braucht es maschinenlesbare Produktdaten, saubere technische Endpunkte und klare Regeln, was Agenten lesen und dürfen. Das Ergebnis: Kein einziger Großhändler erfüllt diese Anforderungen vollständig, und 48 Prozent liefern keinen einzigen dieser Bausteine, weder maschinenlesbare Produktdaten noch Endpunkte noch Agenten-Regeln. Eine Plattform ohne diese Basis existiert für den effizientesten Bestellweg schlicht nicht, egal wie gut Sortiment und Konditionen sind. Der Einstieg ist dabei überschaubar: Produktdaten maschinenlesbar auszeichnen, regeln, was Agenten lesen dürfen, und die Indexierung in den Datenquellen der KI-Systeme sicherstellen.

„Die Branche diskutiert über KI, während die eigene Plattform für KI-Systeme gar nicht existiert. Jedes zweite Unternehmen ist in den Antworten unsichtbar, da hilft auch der beste Außendienst nichts, denn die Vorentscheidung ist dann längst gefallen. Unser Report macht das schonungslos sichtbar. Ausreden, das zu ändern, gibt es jetzt keine mehr“, sagt Jaromir Fojcik, Gründer und Geschäftsführer von creativestyle.

Der Check-up zeigt: Das Schaufenster glänzt, der Abschluss klemmt
Auch im Kaufprozess selbst dokumentiert der Report wiederkehrende Hürden, ausgerechnet an den Stellen, an denen die Kaufentscheidung fällt: 89 Prozent der Anbieter bieten im Kaufprozess keine unmittelbare digitale Kontaktfunktion wie Live-Chat oder Chatbot, das schwächste Kapitel im gesamten Report. 67 Prozent der Großhändler zeigen keine Staffelpreise oder Mengenrabatte, mehr als die Hälfte scheitert an der Schnellbestellung per Artikelnummer, und 78 Prozent bieten ihren treuesten Kunden keinerlei sichtbare Vorteile. Das Muster zieht sich durch beide Gruppen: Der Einstieg gelingt, im entscheidenden Moment vor der Bestellung lassen die Plattformen ihre Kunden allein.Die Konsequenz aus Sicht der CX-Experten von creativestyle: Es braucht keine Radikalkur, sondern eine saubere digitale Grundversorgung. Sichtbare Preise, Schnellbestellung und Kontakt direkt am Produkt heben ein Unternehmen bereits spürbar vom Markt ab. Der Report liefert dafür zu jeder Erkenntnis konkrete Quick Wins, mit denen Unternehmen sofort ansetzen können.

Jede Bewertung mit Screenshot belegt
Der Report ist als Werkzeug für die Branche angelegt: ein nachprüfbares Ranking, das jedem Unternehmen zeigt, wo es steht und wo die größten Hebel liegen. Die Redaktion von creativestyle testete ausschließlich den öffentlich zugänglichen Live-Auftritt aus neutraler Außenperspektive, ohne Selbstauskünfte der Unternehmen. Jedes der 45 Kriterien hat eine vorab definierte Testfrage und eine feste dreistufige Skala: 2 Punkte für voll erfüllt, 1 Punkt für teilweise erfüllt, 0 Punkte für nicht erfüllt. Alle Kriterien zählen gleich, auf eine Gewichtung wurde bewusst verzichtet. Die Bewertungen sind mit Screenshot und Zeitstempel belegt und im Anbieterprofil bis zum einzelnen Kriterium nachprüfbar. Hersteller und Großhändler werden nach demselben Katalog getestet, aber getrennt ausgewertet und separat gerankt.

Die Sichtbarkeit in KI-Systemen misst der Report über Prompt-Sets aus je zehn standardisierten Prompts pro Marktsegment, die über einen Zeitraum von sieben Tagen kontinuierlich getrackt werden; Partner für die GEO-Visibility ist die Technologieberatung für SEO, AI und Data WOXOW. Der Erhebungszeitraum des gesamten Reports lief vom 01.06. bis 04.09.2026.

Der vollständige Report ist kostenlos unter www.b2b-commerce.report zugänglich: mit allen Erkenntnissen, Rankings und Anbieterprofilen, konkreten Quick Wins zu jeder Erkenntnis sowie Innovationen aus dem internationalen Umfeld, die zeigen, was im Gesundheitsbereich heute schon möglich ist.

Über WOXOW – Partner für GEO-Visibility
WOXOW ist eine Technologieberatung für SEO, AI und Data aus Grünwald bei München. Das Expertenteam um Johanna und Timon Hartung unterstützt Unternehmen mit analytischen und konzeptionellen Lösungen und gleichzeitig auch bei der praktischen Umsetzung ihrer Visionen: von der Sichtbarkeit in klassischen Suchmaschinen bis zu AI-Systemen wie ChatGPT und Google AI Overviews. Mit der Verbindung aus Technologie, Daten und strategischer Beratung unterstützt WOXOW Unternehmen dabei, ihre digitale Visibility nachhaltig auszubauen und die Potenziale der nächsten Generation der Suche erfolgreich zu nutzen. Als Hosts ihres Podcasts ‘MARKETING MEETS TECHNOLOGY’ sprechen Johanna & Timon außerdem wöchentlich mit den spannendsten Köpfen der Branche und geben innovative Einblicke in die Welt von SEO, GEO & AI.
Website: https://woxow.com
Pressekontakt: WOXOW GmbH, Bavariafilmpl. 7, 82031 Grünwald
Anija Schlichenmaier, E-Mail: marketing@team.woxow.com 

Über creativestyle
creativestyle steht für „Customer-Experience-Driven Commerce“ und gestaltet die Zukunft des digitalen Handels. Als inhabergeführte Full-Service E-Commerce-Agentur verbindet das Unternehmen seit 2001 kreative Exzellenz mit technologischer Präzision. Mit einem starken Team aus zertifizierten Experten realisiert creativestyle komplexe B2B- und B2C-E-Commerce-Lösungen für mittelständische und größere Unternehmen aus allen Branchen. Von der strategischen Beratung über erstklassiges UX-Design bis hin zur Entwicklung skalierbarer Commerce-Plattformen begleitet die Agentur namhafte Kunden dabei, in einem dynamischen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben und nachhaltiges Wachstum zu generieren.

Website: www.creativestyle.de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/creativestylede
Press-Kit: urlr.me/!Press-Kit-creativestyle

Kontakt
creativestyle GmbH
Simone Kohler
Erika-Mann-Str. 25
80636 München
+49 89 5480 7604
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http://www.creativestyle.de

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Laura Langer
Laura Langer
Laura ist seit Mitte 2015 als Redakteurin und Marketing Manager bei Business.today Network tätig. Zuvor machte Sie Ihren Master-Abschluss in BWL mit Schwerpunkt Marketing.

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