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Influencer Branding: Aktuelle Studie von LikeYaa zeigt, wo Marken wirklich punkten können

Frankfurt/Dortmund, den 27 November 2018 – Über den Nutzen und das Potential von Influencer Marketing sind sich Entscheider nicht einig. Erst kürzlich sorgte eine andere Studie mit dem Ergebnis, die Meinungsführer seien überbewertet, für ordentlich Schlagzeilen.

Die Erwartung an Effektivität der Kampagnen und vorzeigbare Ergebnisse ist bei den Verantwortlichen für Marketing und Sales zwar hoch, aber entsprechend überwiegt auch eine gewisse Skepsis. Immer lauter wird die Frage nach der tatsächlichen der Relevanz der Kooperation mit Influencern. Die aktuelle Untersuchung von LikeYaa gibt Antwort auf diese Frage und zeigt, wo die echten Potentiale für Marken liegen:

Optimaler Brand Fit wichtiger als finanzielle Entlohnung

Für Marketing-Aktionen greifen Entscheider mitunter tief in die Tasche. Auch die Zusammenarbeit mit den Meinungsmachern ist nicht umsonst und die Ausgaben für einzelne Kooperationen gehen stark in die Breite. Entgegen der allgemeine Annahme ist für mehr als 60 Prozent der Influencer eine Entlohnung nicht ausschlaggebend, ob eine gemeinsame Kampagne interessant für sie ist. Rund 85 Prozent der Befragten bevorzugen sogar eine kostenfreie Nutzung des Produkts, Giveaways (61 Prozent) oder einer salesbasierten Provision. Damit öffnen sich für Marken deutlich mehr Spielräume, um Influencer Kampagnen langfristig auszubauen.

Perfect Match before Money
Quelle: Auszug Influencer Marketing Report 2018, LikeYaa

Instagram am lukrativsten für Markenbekanntheit

Beim ersten Kaffee, auf dem Weg ins Büro oder als Zeitvertreib in der Pause: Das Scrollen in den Threads auf den gängigen Social Media Kanälen gehört für fast jeden Nutzer mittlerweile zur Routine. Die Motive dafür sind sehr unterschiedlich und reichen vom bloßen Teilen der neusten Urlaubsbilder bis zur gezielten Suche nach Informationen. Allerdings zeichnet sich ein deutlicher Nutzungswandel ab: Legte Social Media Urgestein Facebook zwar ein Rekordwachstum hin, verliert der Kanal zunehmend an Relevanz, insbesondere bei den jüngeren Altersgruppen. Denn rund 80 Prozent der befragten Follower lernen regelmäßig neue Marken und Produkte über Instagram kennen. Marken, die dort vertreten sind, vermitteln ein attraktiveres Bild nach außen, im Vergleich zu denen, die es bislang nicht sind. So empfinden 54 Prozent der Befragten. Allerdings ist sich die Mehrheit hier einig, dass eher sie anderen Menschen folgen als reinen Markenprofilen. Im Schnitt suchen 24 Prozent der Follower gezielt nach Marken auf Instagram.

Micro-Influencer sind die echten Meinungsmacher

Im Schnitt haben die befragten Influencer durchschnittlich 50.000 Follower auf ihren Kanälen und zählen damit nach allgemeiner Auffassung zu den sozialen Meinungsführern. Für einen Großteil der Follower (rund 67 Prozent) ist die Größe der Anhängerschaft allerdings nicht ausschlaggebend. Mehr als 80 Prozent von ihnen folgen aber eher den sogenannten Micro-Influencern als Accounts mit großer Bekanntheit. Kleinere Accounts haben in der Regel eine sehr viel engere Bindung zu ihrer Community und werden sehr viel eher als authentische Experten beziehungsweise Ansprechpartner wahrgenommen. Daher lohnt sich insbesondere für Nischen-Brands eine Kooperation mit Micro-Influencern.

Micro Influencer als echte Meinungsmacher
Quelle: Auszug Influencer Marketing Report 2018, LikeYaa

Empfehlungen sind das stärkste Kaufmotiv

Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Vertrauen, dessen sich das Influencer Marketing bedient. Influencer Reviews (circa 70 Prozent) sind der beliebteste Weg, um sich über bestimmte Produkte oder Marken zu informieren. Knapp dahinter liegt die Suche über Google (67 Prozent). Direkt über die Marke informieren sich knapp 53 Prozent. „Heute lässt sich jeder fünfte Online-Kunde über digitale Empfehlungen wie Freundschaftswerbung und Mundpropaganda gewinnen. Vertrauen ist der Schlüssel, mit dem gezielt Kaufimpulse gesetzt werden können,“ erklärt Jens Rode, CEO von Tellja, dem Fullservice-Anbieter für digitales Empfehlungsmarketing. „Doch nur durch reine Zufriedenheit kann eine langlebige Kundenbindung und damit ein exponentielles Wachstum und Markenbekanntheit nicht mehr generiert werden.“ Vielmehr muss sichergestellt werden, dass die Follower auch wirklich der festen Überzeugung sind, dass die Markenwerte mit der öffentlichen Darstellung des Influencers Hand in Hand gehen. Ansonsten verlieren potentielle Kunden nicht nur das Vertrauen in den Meinungsführer, sondern auch die Marke ihre Glaubwürdigkeit.

„Die Ergebnisse der aktuellen Umfragen unterstreichen das Potential für Marken in der Zusammenarbeit mit den Meinungsführern. Sie spiegeln aber auch den Umbruch im bisherigen Kooperations-Marketing“, resümiert David Neuendorf, Gründer und Geschäftsführer von LikeYaa. „Vielmehr müssen Marken ein neues Bewusstsein für die Influencer aufbauen und anstatt auf nicht aussagekräftige Kennzahlen wie die Höhe der Follower auf den perfekten Brand Fit und die Qualität des Engagements setzen“, ergänzt Christian Panne, ebenfalls Geschäftsführer bei LikeYaa.

Als Teil des Full-Service-Anbieters für digitales Empfehlungsmarketing Tellja  innoviert LikeYaa die bisherige Handhabe der Influencer Relations und optimiert das Kooperationsmanagement für Marken und Influencer. Auf der Plattform können sich Unternehmen als attraktive Kooperationspartner über ihre Markenwelt, Visionen und Werte darstellen, um genau die passenden Influencer für ihre Kampagnen zu finden. In den Kampagnen erwerben interessierte Influencer die Produkte und werden performance-basiert, gemessen an den Sales über ihre Follower, entlohnt. Über diesen Shopping-Ansatz entsteht eine ganz neue Authentizität für den Endkunden. Mit Sitz in Dortmund verantworten David Neuendorf und Christian Panne als Geschäftsführer und Vertriebs-Experten zum Aufbau von LikeYaa ein 16-köpfiges Team.

Tellja ist der führende Full-Service-Anbieter für digitales Empfehlungsmarketing: Unternehmen und Marken können mit Tellja einfach und schnell individuelle Freunde-werben-Freunde-Kampagnen erstellen, die es ihnen ermöglichen, zielgenau und qualifiziert neue Kunden zu gewinnen. Kunden werden zu Markenbotschaftern, die maßgeblich zur Steigerung von Umsatz und Wachstum der Marke beitragen.
Mit optimierten Widgets garantiert Tellja einen einfachen und transparenten Empfehlungsprozess für Kunden. Für die individuellen, responsiven Lösungen entsteht kein weiterer Investitions- und Integrationsaufwand. Unter der gemeinsamen Idee des Empfehlungsmarketings agieren Tellja und LikeYaa. Hier setzt LikeYaa das Influencer Marketing völlig neu auf, weil Unternehmen nun die Möglichkeit haben, sich ganzheitlich gegenüber ihrer Zielgruppe darzustellen und sowohl Mikro- also auch Makro-Influencer massenhaft zu aktivieren.
Mit Sitz in Frankfurt am Main wurde Tellja 2009 gegründet und wird von Jens Rode und Dr. Michael Stöhr geleitet. Seit 2017 verantwortet David Neuendorf den Aufbau von LikeYaa, mit Sitz in Dortmund. Gemeinsam arbeitet das Trio an ihrer Vision, wie modernes virales Marketing funktioniert.

Pressekontakt
Mashup Communications GmbH
Inga Mücke

+49.30 91531473
[email protected]

Jens Breimeier
Jens Breimeier
Jens Breimaier kümmerte sich bei BTN Media um Business Development und den Aufbau von neuen Geschäftsfeldern. Er hat über 19 Jahren Erfahrung und Erfolg im Medien- und Onlinebusiness, u.a. bei Burda, Verlagsgruppe Milchstraße, Bauer Verlagsgruppe und Vibrant Media: "Ich arbeite mit Brands, Agenturen, Startups und Publishern im Online-Business und unterstütze sie beim Wachstum ihres Geschäfts sowie beim Aufbau von Know-How und Netzwerk. Meine Erfahrung als Sales- und BD-Verantwortlicher, sowie bei der Umsetzung von komplexen Aufgabenstellungen geben mir eine fachliche Basis und Kompetenz, die ich weiter geben möchte."
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