Donnerstag, Februar 29, 2024
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Bessere Sichtbarkeit – 7 SEO-Maßnahmen, die Shopbetreiber zur Verbesserung des Google-Rankings beachten sollten

Hamburg (btn/ Gastbeitrag von Phil Poosch) – Die Webseite ist gelauncht und die Produkte zum Verkauf bereit – doch niemand nimmt von dem Angebot Notiz. Das erleben leider viele Shopbetreiber. Der Grund liegt häufig darin, dass der Shop kein gutes Ranking bei Google erreicht. Betreiber gehen damit einen Verlust ein, den sie eigentlich vermeiden könnten. Viele Shopbetreiber denken, dass ein einmaliger SEO-Check ausreicht.

Phil Poosch. Quelle: Poosch Consulting GmbH

Doch das ist ein weitverbreiteter Irrtum:

“Vielmehr muss die Suchmaschinenoptimierung regelmäßig durchgeführt werden, um Kunden und Umsatz nicht zu verlieren“, sagt Phil Poosch. Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es um Verdrängung, weiß der Geschäftsführer der Poosch Consulting GmbH. Er ist SEO-Spezialist und optimiert den digitalen Vertrieb mittelständischer Unternehmen. In diesem Artikel erklärt er sieben Maßnahmen, die Shopbetreiber durchführen sollten, um bei Google ganz oben zu erscheinen.

1. Besucherquellen analysieren

Shop-Systeme wie Shopify stellen auch Daten zu den Besucherquellen zur Verfügung. So wissen Shopbetreiber, woher die Kunden kommen – und ob sie beispielsweise durch Werbeanzeigen oder durch die direkte Suche auf die Seite gelangt sind. Entscheidend ist dabei, auch Veränderungen bei den Besucherzahlen zu beobachten und zu ergründen, was sie ausgelöst haben könnte. Mögliche Gründe dafür sind inhaltliche Veränderungen im Shop. In diesem Fall besteht Optimierungsbedarf.

2. Nutzerwege strategisch gestalten

Hier geht es um das Einkaufserlebnis der Besucher. Der Punkt ihres Einstiegs ist ebenso interessant wie die Stelle, an der sie ihre Reise abgebrochen haben. Durch die Beobachtung der Nutzerwege lässt sich ableiten, welche Produkte stark nachgefragt und wie die Artikel angenommen werden. Wenn viele Kunden zunächst bei einem bestimmten Produkt landen, dann jedoch ein anderes Produkt kaufen, sollten die Gründe dafür geklärt werden. Besucherreisen sollten möglichst einfach und Nutzerwege strategisch gestaltet werden.

3. Wettbewerb beobachten

Shopbetreiber sollten auch ihre Wettbewerber kennen und regelmäßig deren Webseiten auf Änderungen durchsuchen. Wenn die Seite eines Wettbewerbers den Besucher deutlich schneller zum Ziel führt als die eigene Webseite, besteht Handlungsbedarf. Zudem ist auch zu klären, warum beispielsweise die Seiten der Mitstreiter auf Google besser ranken. Daraus können Shopbetreiber wichtige Rückschlüsse auf ihren eigenen Shop ziehen.

4. An verkaufsstarken Produkten orientieren

Wenn ein Produkt sich deutlich besser verkauft als alle anderen, sollten Shopbetreiber abwägen, ob es sinnvoll ist, sich ganz auf das verkaufsstarke Produkt zu konzentrieren oder ob sich der Verkauf anderer Waren optimieren lässt. Verbesserungen in der Beschreibung, aussagekräftige Bilder und strategisch ausgewählte Backlinks können den Verkaufserfolg insgesamt erhöhen.

5. Suchergebnisse optimieren

Auch sollte es zur regelmäßigen Routine gehören, die eigenen Produkte auf Google zu suchen und die Ergebnisse zu analysieren. Neben dem normalen Suchergebnis gibt es bei Google auch weitere Darstellungsformen, indem man die Inhalte durch sogenannte “Rich Snippets”, also durch Beschreibungen, Videos, Preisspannen oder Verfügbarkeiten anreichert. So können sich Shops von den restlichen Suchergebnissen auf Google abheben.

6. Backlink-Strategie anpassen

Ein durchdachter Backlinkaufbau ist gerade im hart umkämpften Online-Markt für die Steigerung der Sichtbarkeit des Shops grundlegend. Dazu muss die verlinkende Seite jedoch auch zum eigenen Produkt und zur Marke passen. Hier ist es ratsam, sich durch einen SEO-Berater professionell unterstützen zu lassen.

7. Das Reporting nicht aus den Augen verlieren

Wer erfolgreich sein will, sollte bestenfalls alle Daten im Blick behalten. Indem Ergebnisse sinnvoll verknüpft werden, können wichtige Zusammenhänge erkannt werden, die für die Optimierung des eigenen Shops nützlich sind.

Auch das Einholen von Kundenfeedback ist dringend zu empfehlen, da so der Shop besser auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt werden kann. Übrigens können sich Shopbetreiber auch über aktuelle und relevante Themen über Google Trends informieren. Ziel sollte es sein, in jeglicher Hinsicht handlungsfähig zu sein und die eigene Wettbewerbsfähigkeit laufend zu sichern.

 

 


Über Phil Poosch: Phil Poosch berät und begleitet B2B Unternehmen auf dem Weg zum digitalen Erfolg. Dabei hat er sich auf die Online-Positionierung und Neukundengewinnung spezialisiert und zeigt seinen Kunden, wie sie ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern und Wachstumspotenziale über das Internet nutzen können.

 

Pressekontakt
DCF Verlag GmbH
Kim Müller
Barbarossastraße 2
53489 Sinzig

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www.dcfverlag.de

 

Jens Breimaier
Jens Breimaier
Jens Breimaier kümmerte sich im Business.today Network um Redaktion und Business Development. Er hat über 20 Jahre Erfahrung im Publishing- und Mediabusiness, u.a. Burda, Verlagsgruppe Milchstraße und Vibrant Media: "Ich arbeite mit Brands, Agenturen, Startups und Publishern im Online-Business und unterstütze sie beim Wachstum ihres Geschäfts sowie beim Aufbau von Know-How und Netzwerken. Meine Erfahrung als Business Developer und im Publishing, sowie bei der Umsetzung von komplexen Aufgabenstellungen geben mir eine fachliche Basis und Kompetenz, die ich weiter geben möchte."
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